#Linuxtag 2010 Tag 4 - Backstage

Eine Handvoll Bilder nach der Messe:

Microsoft okkupierte den Kaffeestand ... aber das muss man ja so nicht hinnehmen.
Microsoft

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#Linuxtag 2010: 3,1415 Wege, um Pi zu berechnen

Um den Nerdfaktor am AK-Vorrat- Stand etwas zu erhöhen, stelle ich eine Shell auf den Tisch, der einfach nur Pi hochrechnet.
Es funktioniert, hier fand sich alsbald der erste Schwarm an und diskutierte, dass das ja auch alles viel schneller ginge.
"Mach mal. :o) *vi öffne*"
"Ich kann nur mit Emacs."
"Macht ja nix, wir haben WLAN, ich installier es. :p "

Nach einer regen Diskussion, welcher Sprache man sich bemächtigen magt, fällt man zurück auf ein Shellscript.

#! /bin/bash
# copyright c 2010 david kuehling.  gplv3.
m=16384; while true; do
    (( x=m-RANDOM,y=m-RANDOM,k+=(x*x + y*y < m*m), i+=1, p=4*1000000*k/i))
    sed -e 's/./&./'<<<"$p"
done
 

Es sieht immerhin kompliziert aus. :o)

#Linuxtag 2010 Tag 3

Heute nur eine kurze Zusammenfassung, zumindest ein Versuch dessen, was mir so hängenblieb.
Ein wenig unglücklich zusammen fiel heute der "Debian-Paket-Bau für Fortgeschrittene" mit dem "Hacking- Contest".

Eine junge Frau (deren Namen ich nicht weiß, da ich nie bis selten danach frage, was ich mir vielleicht mal angewöhnen sollte) schlug mir vor, bei zweiterem zu cheaten, in dem ich oben ohne dort aufkreuze und somit die Man(n)schaften so aus dem Konzept bringe, das sie ganz vergessen, was sie da wollten.
Ich stieg dann also tiefer in den debianischen Paketbau ein. :p Rückwirkend betrachtet war das nicht der dümmste Plan, ich fühle mich in einer Shell doch sicherer als halbnackt auf einem Podest.
Cheatenderweise gings auch weiter: Da ich ja wusste, das $Frau es heute erneut mit dem Puzzle am Googlestand aufnehmen wollte (zur Erklärung: Die hatten dort ein, ich nenn es mal 3D- Tetris, welches man behalten konnte, wenn man es zusammenbauen kann), schaute ich dort mal nach dem Stand der Dinge. Man puzzelte und fluchte, weil wohl immer ein Teil überblieb und .... :
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#Linuxtag 2010 Tag 2

Doof wie ich war, checke ich heute morgen meine Mails, bevor ich mich auf den Weg mache: "Du kannst da heute nicht hinfahren, wir brauchen dich auf Arbeit." *gnaa* Und heute is doch die Minidebconf!
In Rekordzeiten reiße ich mehr Tickets zwischen zwei Kaffee runter, als man neue erstellen kann und um die Mittagszeit darf ich mich dann auf den Weg machen. ("Du hast ja da auch Internet!")
Fehlplanung des heutigen Tages:
Mit dem Fahrrad. Zur Erinnerung: Mittagszeit. 30 Grad. Und das es die halbe Strecke bergauf geht, habe ich auch ganz verdrängt gehabt.
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#Linuxtag 2010 - Tag 1

Von eben jenen komme ich gerade, stelle eine PI- Tasse unter meine Kaffeemaschine, boote ein Debian, öffne mein selbsterstelltes Blog, was auf meinem selbstgewarteten Rootserver liegt und lese meine Emails, die auf einem selbst eingerichteten Mailserver bereitliegen. Ich schreibe das alles nur, um mich selbst zu rehabilitieren, denn scheinbar bin ich doch nur ein Weibchen.
Wieso das?
Weil man sich auf diesem Kongress so fühlt, wenn man als Frau unterwegs ist. Die Hostessen rausgerechnet, lag die Frauenquote da wohl bei π, sehr optimistisch betrachtet.
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RSSOwl unter Debian Sid

... is unable to start a local server to displaying news... Na super...

rssowl error

Die Firewall ist es nicht, nein, Debian selbst ist schuld.

So klappts wieder:

doublethink:/home/missi# vi /etc/sysctl.d/bindv6only.conf
net.ipv6.bindv6only = 1 in 0 ändern
/etc/init.d/procps restart
 

Bashprofiling

user

Der gemeine Useraccount. Wenn nichts mehr geht, geht sudo.

rootbox

Der typischer Rootaccount auf einer Desktopbox. Im Bild gut zu sehen, die (endlosen) Versuche, irgendwelche Hardware zum laufen zu bekommen.

server

Der Webdesigner. Wenn er nicht gerade sucht, baut er solange um, bis der Code so verstrickt ist, dass er wieder danach suchen kann.

ICQ- Verschlüsselung überarbeitet

Tief im Archiv gehts neu poliert und aufgeräumt weiter. Hätte zufällig jemand neue Windowsscreenshots für mich? :)

Eventuelle Kommentare da drüben dann.

Freedns updaten

Vielleicht mache ich mir das auch alles viel zu einfach und agiere zu unkreativ, aber ein

10 * * * * wget --quiet -O /dev/null http://freedns.afraid.org/dynamic/update.php?updateurlausdembackend > /dev/null

in der crontab meines Routers tuts irgendwie vollkommen bei mir.

(Obwohl es recht spannend ist, wieviel Code man in diese eine Aufgabe packen kann. :o) )

Erkenntnisse der letzten Wochen

  • Ein Laptop läßt sich schnell und effektiv einfrieren, wenn man eine verbuggte Dose Druckluft auf ihn richtet.
  • Thinkpads halten das aus, wenn man mit einem lauten Fluchen schnell genug nach einem Fön verlangt und ihn stattdessen mit Heißluft röstet.
  • Metallteile werden sehr heiß, wenn man sie lange genug fönt, Verbrennungen nicht ausgeschlossen.
  • Debian ist eine Wohltat, wenn man sich erstmal lange genug mit Ubuntu beschäftigt hat.
  • Nicht jeder versteht unter "Strapse" Kabelbinder.
  • Openfire ist ein Miststück. Sieht gut aus und tuts auch. Bis mans mal anfässt.
  • Ejabberd ist ein Miststück. Läßt sich anfassen und codiert anschließend die conf binär, um sich vor weiteren Fummeleien zu schützen.
  • Sendmail ist ein Miststück. Reagiert auf jede Fummelei mit Migräne.
  • Postfix ist sehr freundlich zu mir. Das ich das noch erleben darf.
  • Keiner der Nachbarn hat WLAN, wenn man vor dem Haus Pferde und hinter dem Haus Futtersilos stehen hat.
  • Man kann 2 Wochen ohne Feedreader verbringen und verpasst rein garnichts.
  • 5 Seiten ham wa: [1] 2 3 4 5
    It's not plugged in.