Anonymes Bloggen

Blogs sind wie eine Kreuzung zwischen persönlichem Telefongespräch mit Zeitungen. Sie sind das perfekte Mittel, sowohl Freunden das Rezept für das Schokoladendessert weiterzugeben oder auch die Grundzüge der Demokratie aufrecht zu erhalten, indem man z.B. der Öffentlichkeit zeigt, wie ein Regierungsvertreter deinem Chef Schmiergeld zahlte.

Wenn du bloggst, dann hast du keine Garantie dafür, eine riesige Leserschaft anzusprechen. Aber zumindest ein paar Leser werden deinen Blog finden und es können genau die Leute sein, die du dort nicht willst bzw. erwartet hast. Darunter können sich potentielle bzw. aktuelle Arbeitgeber befinden, Mitarbeiter und Berufskollegen, deine Nachbarn, Ehegatten/Partner, deine Familie und jedermann sonst, der interessiert daran ist, deinen Namen, Emailadresse oder Spitznamen in Google etc. einzugeben und ein paar Links durchzuklicken.

Der Punkt ist, das im Prinzip jeder letztendlich zu deinem Blog finden kann, wenn dort persönliche Informationen über dich stehen. Und das kann für Probleme sorgen. Familienmitglieder könnten schockiert sein oder betroffen, wenn sie deine unbedachten Gedanken lesen. Ein potentieller Chef wird es sich vielleicht zweimal überlegen, ob er dich einstellt. Aber diese Bedenken sollten dich nicht vom Schreiben abhalten. Stattdessen sollten sie dich dazu anhalten, deinen Blog privat zu halten oder nur bestimmten, vertrauenswürdigen Leuten zugänglich zu machen.

Hier zeigen wir ein paar Vorsichtsmaßnahmen auf, die es dir ermöglichen, dich selbst auszudrücken, ohne Gefahr zu laufen, ungerechtfertigte Folgen tragen zu müssen. Folgst du diesen, kannst du dich vor Benachteiligung und Peinlichkeiten gegenüber Freunden und Kollegen schützen.

Der beste Weg zu bloggen und immer noch ein wenig Privatsphäre zu behalten, ist es, dies anonym zu tun. Aber anonym zu sein ist nicht so leicht, wie du vielleicht denkst.

Nehmen wir an, du möchtest einen Blog eröffnen, über deinen recht unangehmen Arbeitsplatz, aber du willst es nicht riskieren, das dein Chef bzw. deine Arbeitskollegen Wind davon bekommen. Du wirst dir Gedanken darüber machen müssen, wie du jedes erdenkliche Detail bezüglich deiner Situation anonymisieren kannst. Darüber hinaus, wirst du auch diverse Techniken nutzen müssen, die es unmöglich machen, den Blog mit dir in Relation zu stellen.

Nutze ein Pseudonym und gib keine persönlichen Informationen weiter

Wenn du über deinen Arbeitsplatz schreibst, versichere dich, keine weitreichenderen Informationen weiterzugeben. Diese beinhalten Dinge wie deinen Wohnort, die Anzahl der Angestellten und die Art der Firma bzw. des Geschäfts. Auch allgemeine Details können eine Menge erzählen. Wenn du z.B. schreibst “ich arbeite für eine ungenannte, wöchentliche erscheinende, Zeitung in Seattle”, dann ist es klar, das du an einem von zwei Plätzen arbeitest. Denk also vorher nach. Stattdessen könntest du sagen, “ich arbeite im Medienbereich, in einer kleineren Stadt”. Logisch, das du keine realen Namen nutzt bzw. persönliche Fotos von dir veröffentlichst. Nutze keine Pseudonyme, die ähnlich den realen Namen klingen, wie z.B. Geisenpeter, für Peter. Und denke daran, das nahezu jede persönliche Information deine Identität verraten kann - du bist möglicherweise der einzige an deinem Arbeitsplatz mit einem bestimmten Geburtsdatum oder einer orangefarbenen Katze.

Wenn du darüber besorgt bist, das deine Kollegen über deinen Blog etwas herausfinden, blogge nicht während der Arbeitszeit. Punkt. Du könntest Ärger bekommen, weil du Firmenaustattung nutzt, wie die Internetverbindung, um deinen Blog zu pflegen und es wird sehr schwer für dich werden, den Blog als relevant für die Arbeit darzustellen. Es kann auch sehr schwer sein, deine Tätigkeit auf dem Blog vor unmittelbaren Arbeitskollegen im Büro oder den Mannen aus der EDV-Abteilung zu verbergen, die die Netzwerktätigkeiten überwachen.

Benutze Anonymisierungstechnologien

Es gibt eine Anzahl technischer Mittel für den Blogger, um anonym zu verbleiben.

Invisiblog.com ist ein Angebot, das kostenlos, anonyme Blogs bereitstellt. Du kannst dort einen Blog ohne Angabe realer Daten erstellen. Sogar diejenigen, die den Service anbieten, haben darauf keinen Zugriff. Ein weiterer Anbieter ist http://www.eelbash.org/blogs/.
Edit: Beide down. Stand Februar/2007

Wenn du besorgt darüber bist, das dein Blog-Anbieter deine IP Adresse aufzeichnen kann und so nachvollziehen kannst, woher du bloggst, dann kannst du das anonyme Netzwerk TOR nutzen, um den Blog zu pflegen. TOR leitet den Internet-Verkehr (...durch ein sogenanntes “aufsetzendes Netzwerk”, das deine IP Adresse versteckt... schrob der Oli... )( ...über 3 verschiedene Server und verschleiert dadurch deine IP... schrob die missi...)(...netzschlüpfer...schlug der Oli vor...)(...TOR leitet den Internet-Verkehr, durch einen sogenannten “Netzschlüpfer”, der deine IP Adresse versteckt....fragt die missi... )( ...Stell dir TOR wie ein Kondom vor, übers reguläre Netz gestreift, gleitest du sicher zu deinem Bestimmungsort :D , meinte Oli...)(...Oli ist mit meinen 3server-Satz unzufrieden: das ist aber nimmer korrekt, du wald- und wiesentroll :D , schreibt er...) (...lieber schlüpfer und kondom? frage ich ...) Nutzt Tor. Punkt!

Wichtiger noch, TOR erschwert es Schnüfflern im Netz, deinem Datenfluss zu folgen bzw. zu dir zurückzuverfolgen.

Für Leute, die etwas tatsächlich benutzerfreundliches möchten, bietet Anonymizer.com “Anonymous Surfing” an, dieses leitet deinen Netzverkehr durch einen anonymen Server und kann deine IP vor deinem Blog-Anbieter verbergen.
(Für weitere Proxys siehe auch hier.)

Benutze Pingserver

Wenn du deine Privatsphäre schützen möchtest, jedoch gleichzeitig Neuigkeiten schnell verbreiten möchtest, probiere Pingserver aus, die deinen Blog-Eintrag für dich eintragen/verbreiten. Pingomatic ist ein Programm, das es dir erlaubt diese News zu einer Vielzahl von News-Quellen zu verschicken, während es die Herkunft versteckt. Das Programm sendet einen Ping über deinen Blog-Eintrag an diverse Blog-Suchmachinen wie Feedster und Technorati. Listen diese Seiten erst einmal deinen Eintrag, überlicherweise innerhalb von Minuten, kannst du diesen wieder löschen. Deshalb gehen die Nachrichten sehr schnell raus und die Quelle kann innerhalb einer halben Stunde wieder verschwinden. Das schützt den Poster und hilft den Blogeintrag schnell zu verbreiten.

Begrenze deine Leserschaft

Viele Blog-Anbieter, zum Beispiel LiveJournal (nutze anonyme Emailadresse wie zum Beispiel Hushmail oder Safe-mail zur Anmeldung), erlauben es dir bestimmte Einträge oder den gesamten Blog nur jenen mit einem Passwort zugänglich zu machen, die du als Freunde bezeichnest. Wenn das Hauptziel deines Blogs ist, mit Freunden und Familie zu kommunizieren und du jeglichen Kollateralschaden in puncto Privatsphäre vermeiden möchtest, ziehe die Nutzung einer solchen Möglichkeit in betracht. Wenn du deinen eigenen Blog hast, kannst du diesen oder aber Teile davon ebenso mit einem Passwort schützen.

Kontrolliere die Suchmaschinen

Wenn du das Gros der Suchmachinen, wie Google, davon abhalten möchtest, deinen Blog in deren Suchergebnisse aufzunehmen, kannst du eine spezielle Datei erstellen, die diesen Suchdiensten die Indizierung deiner Domain untersagt. Die Datei nennt sich robots.txt oder Robots Text File. Du kannst diese auch dazu nutzen, um Suchmachinen den Zugang zu bestimmten Teilen deines Blogs zu verwehren. Wenn du nicht weißt, wie das du anstellen mußt, dann kannst du einen Generator für diese Aufgabe nutzen, kostenlos beispielsweise bei Searchcode.de. Jedoch ist es wichtig zu wissen, das einige Suchmaschinen möglicherweise die Datei robots.txt ignorieren, und dadurch deinen Blog so leichter auffindbar machen. Es gibt eine große Anzahl von Programmen und Tricks, um das zu verhindern. (siehe hier und hier z.B.)

Registriere deine Domain anonym

Auch wenn du deine Realdaten nicht in deinem Blog Preis gibst, kann man sich die WHOIS Einträge anschauen und anhand deines Domain-Namens deinen realen Namen herausfinden. Wenn du das nicht magst, ziehe die Möglichkeit einer anonymen Registrierung in Erwägung.
Möglich ist so etwas beispielsweise bei
http://www.godaddy.com/ ,
http://www.katzglobal.com/
oder
http://www.namecheap.com/.

Blogge, ohne gefeuert zu werden.

Eine handvoll Blogger hat in letzter Zeit erfahren müssen, das ihre Lieblingstätigkeit zu Arbeitslosigkeit führen kann. Gemäß einiger Erhebungen, wurden dutzende Leute wegen Bloggens gefeuert und die Zahl steigt täglich. Die schlechte Nachricht ist, das in vielen Fällen keine Mittel bezüglich Wiedergutmachung existieren, falls man wegen des Bloggens entlassen wurde.

Während dein Recht auf freie Meinung geschützt ist durch Artikel 5 des Grundgesetzes, schützt dieses Gesetz nicht vor den Konsequenzen dessen was du äußerst.

Ein Weg sicherzustellen, das dein Blog keinen blauen Brief erhält, ist es über bestätigte Fakten (keine Gerüchte) zu schreiben.

Blogge ohne Angst

Blogs bekommen eine Menge Aufmerksamkeit heutzutage. Du kannst nicht mehr länger mit Sicherheit annehmen, das die Menschen in deinem Leben abseits des Datenstroms nicht über deinen Blog herausfinden, wenn du es überhaupt jemals konntest. Die neuen RSS Programme und Dienste bedeuten, das es im Prinzip einfacher denn je ist, Blogeinträge zu suchen und zu sammeln. Solange du anonym bloggst und auf sichere Art und Weise, ist es kaum denkbar, das das online Gesagte auf dich verletzend zurückfällt.

So, wir haben hier mal die Gesetzestexte bezüglich des amerikanischen Arbeitsrechtes rausgenommen, da sie hier für uns nicht relevant sind. Stattdessen verweise ich an dieser Stelle auf das Jurawiki.

Und das wichtigste zum Schluss: Schaltet den Kopf ein!

Originaltext auf Englisch

(Am Text gefummelt: Oli, Korrupt und Missi)

Mehr Links:
C|Net’s guide to workplace blogging
How Tor works
A list of fired bloggers
EFF’s Legal Guide for Bloggers, a larger, more comprehensive look at the legal issues facing bloggers
Artikel 5 Grundgesetz
Whistleblower-Netzwerk
http://dmoz.org/Society/Work/Whistleblowing/
Gefährdet Bloggen den Arbeitsplatz?
Handbook for bloggers and cyber-dissidents

· Del.icio.us · Mr Wong · Google Buzz ·

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Da wurde 45 x wat jesacht zu “Anonymes Bloggen” »»

  1. Gepingt von Internet Pro Weblog am 06.02.07 um 21:44

    - entscheidend ist, wo der Besitzer von Domain und Webspace seinen Wohnsitz hat, da braucht es dann doch eine Briefkastenfirma in den niederländischen Antillen oder ähnliches. ;-) Vor dem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich die Tipps für anonymes Bloggen

  2. Gepingt von index am 03.12.06 um 12:01

    ) schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation (…)”. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, relativ anonym zu bloggen, wobei es einen 100%-Schutz nicht gibt. Siehe dazu den Artikel Anonymes Bloggen. Blog bei einem Bloghoster anmelden oder Blog selbst verwalten? Bloghoster bedeutet, man geht z.B. auf wordpress.com oder blogger.com und meldet sich dort innerhalb weniger Minuten ein Blog an und ist dann z.B. unter

  3. Gepingt von http://hoertaufzuhupen.blog.de am 30.10.06 um 8:02

    zur namentlichen Registrierung gezwungen werden: die chinesische Internetgesellschaft schlug diesen Schritt zur Verhinderung "unwahrer Informationen" im Internet vor. Wie die Registrierung durchgesetzt werden soll, bleibt indessen unklar. quelle hier ein text zum thema anonymes bloggen (auch in deutschland)

  4. Gepingt von rabenhorst am 03.10.06 um 13:29

    ähnelt das Vorgehen den anderen Anleitungen zum anonymen Bloggen: Sei es das Handbuch für Blogger und Cyber-Dissidenten der Reporter ohne Grenzen oder das HowTo How to Blog Safely (About Work or Anything Else) der Electronic Frontier Foundation (hier auf Deutsch). Ich würde ja die "Hardcore-Methode" mit Invisiblog als Plattform, Nym-Mailadresse und Versand per Stunnel/Tor/Gmail empfehlen. Ist aber (noch) komplizierter, man braucht frische und zuverlässige Remailer und ein Invisiblog ist natürlich nicht so

  5. Gepingt von Dobschats Weblog am 20.09.06 um 22:21

    Missis Notizblock » Anonymes Bloggen

  6. Gepingt von Telegehirn am 16.12.06 um 22:34

    Marcel Bartels scheint sich wirklich dafür zu interessieren, wer sich hinter Lizas Welt verbirgt, denn er fordert seine LeserInnen “zum munteren Ratespiel” auf und fragt: “Wie lautet der richtige Name von Liza?” Das ist ein unerhörter Bruch eines ungeschriebenen Gesetzes, daß man andere Blogger nicht enttarnt und öffentlich vorführt. Doch Marcel Bartels scheint gefallen an dieser Hetzjagd gefunden zu haben und nun frage ich mich, wie jener linksliberale Blogger reagieren wird, der sich jüngst über einen

  7. Getippselt von alp am 17.09.06 um 12:11

    Schöne Zusammenfassung. Im Torland gibt es auch einen anonymen Bloghoster, allerdings können es nur Tor-User erreichen bzw. von außerhalb Tor kommt man mit einem "http://serifos.eecs.harvard.edu/proxy/" vor der Blog-URL ran.

  8. Getippselt von missi am 17.09.06 um 17:52

    Meinst du den aus dem Hiddenwiki? Der ist imo platt.

  9. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 19:45

    Anbieter für anonymes Bloggen? Sofern die nicht im Ausland sind sehe ich schwere Zeiten auf die zukommen, weil ja theoretisch Inhalte verledmerischer Natur oder schlimmeres auf ihrem Webspace sein könnte.

  10. Getippselt von missi am 17.09.06 um 19:47

    Kamu, erst link klicken und anguggen, dann kritisieren. ;)

  11. Getippselt von oli am 17.09.06 um 22:40

    Woher stammt das schmale Brett mit den TOR-Servern? An TOR Servern ist nichts illegal, man kann zwar etwas hineinfantasieren, aber letztendlich kann ich auch jemanden mit einem Küchenmesser bedrohen ...

  12. Getippselt von missi am 17.09.06 um 22:44

    Kamu, hast du dir angeschaut, *wie* dort anonym gebloggt wird? Wenn ja, dann sag mir mal bitte eben, was die "Rechtslage" da machen kann, hmm? Was ich dir verschlüsselt über ein paar Remailer an irgendeinen Punkt der Welt maile, das kannst du nicht zurückverfolgen, woher es kommt. Hier, Kamu, geh lesen. ;)

  13. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 23:14

    Ich rede schlichtweg hier von... Mir ist ziemlich egal, wie da gebloggt wird oder, ob TOR Server illegal sind. Wirklich vollkommen Schnuppe. Ich rede davon, dass Leute haftbar gemacht werden. Nur ein ausländisches Unternehmen ist schwer bis unmöglich haftbar zu machen, deutsche Server Hosts hingegen weniger schwer.

  14. Getippselt von missi am 17.09.06 um 23:16

    Kamu, nochmal: Wenn ich keine Quelle hab, keinen Anhaltspunkt, wer da bloggt, nichts... wie kann ich diesen anklagen, hm?

  15. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 23:24

    Das ist es was ich die ganze Zeit sage... jemand wird haftbar gemacht und im Zweifel ist das der Host. Den heise Artikel solltest du doch schon lange kennen.

  16. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 22:36

    Sat Sep 17 05:20:05 2005 post@invisiblog.com: Bad signature: BF20DEA617301D2A (Diary of a Paedophile)

    Ändert nichts an dem Problem. Die Rechtslage für etwas derartiges ist in de einfach schlecht, siehe Torserver und öffentliche Foren.

  17. Getippselt von pfleidi am 18.09.06 um 10:44

    Intersante Punkte sind schon dabei. Wobei ich leider bei der Registrierung meiner Domain nicht wusste, dass es auch Hoster gibt, bei denen man die Domain anonym registrieren kann.

    Ich persoenlich blogge ausschliesslich privat, da ich bei der Arbeit nicht unbedingt Zeit und Ruhe habe um nen vernuenftigen Artikel zu schreiben.

  18. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 15:44

    Schöne Zusammenstellung. :-) Mir persönlich wäre das zuviel Aufwand, nur um mir unerkannt Gehör zu verschaffen, aber OK...jeder so, wie er mag.

    Als Lösung, die irgendwo in der Mitte liegt, habe ich vor einiger Zeit das Inkognito-Blog ins Leben gerufen. Dort kann man "seine Geschichte" in ein Formular eintragen, mir zuschicken und nachdem ich den Text gesichtet habe, stelle ich es unter meinem Namen online - sofern es sich nicht um etwas Nicht-Erlaubtes handelt.

    Die Gefahr, daß da z.B. jemand einen anderen öffentlich beleidigt o.ä. fällt also weg, da ich es letztendlich bin, der das überprüft, bevor etwas online gestellt wird. Die Diskussion, wie gut oder schlecht diese Idee ist, habe ich bereits hinter mir. ;-)

    Am Ende bin ich der einzige Risikofaktor in dieser Rechnung und wer damit leben kann, kann sich gerne mal das Blog anschauen und mir vielleicht seine/ihre Geschichte erzählen, die sonst nirgendwo veröffentlicht werden würde.

  19. Getippselt von missi am 26.09.06 um 17:13

    Mir persönlich wäre das zuviel Aufwand,

    das ist imo eine Routine, die man schnell drin hat. Letzendlich dauerts länger, den Text da oben zu lesen, als ihn umzusetzen.

    Zu deinem Blog: Find ich prinzipiell erstmal nicht die schlechteste Idee, ich kenns gerade aus dem englischen Raum, das man den Chinesen unter die Arme greift.
    Fiktiv und mal weg vom Herzschmerz in deinem Blog(was zu erwarten war :o) ) und ein wenig auf die Spitze getrieben: Ich arbeite bei Firma $Hierstehtdanneinname und der Kollege $derhataucheinennamen belästigt mich derbst. Chef $auchnichtnamenlos weiß davon und tut nichts dagegen, meinetwegen, weil er den Kollegen mag und mich nicht. Gabs schon alles. Ich würde das jetzt bloggen wollen. Wieviel davon zensierst du dann raus? Kommt sowas überhaupt ins Blog?

    Versteh mich nicht falsch, ich will deine Idee da nicht in Grund und Boden kritisieren, mich interessiert es wirklich. :)

  20. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 17:24

    Nö, nö, ich versteh Dich schon nicht falsch - da musste ich mir schon derberes anhören. ;-)

    Ist ja auch eine berechtigte Frage und ehrlich gesagt kann ich nichtmal eine Antwort drauf geben, weil ich dann individuell entscheiden würde. Sofern da irgendwelche Namen, Firmen oder ähnliches auftauchen, würde ich das schonmal rausfiltern. Deine Platzhalter wären da ganz toll für. :-)

    Wenn ich merke, daß es nur darum geht jemanden an die Karre zu fahren, wäre das wohl auch ein Ausschlusskriterium. Oder wenn es sich um etwas Verbotenes handelt. Wenn also jemand seinen Selbstmord (oder den eines anderen) ankündigt, mir gesteht Sex mit Minderjährigen oder Tieren zu haben, Bombenattentate, Terrorangriffe oder vergleichbares (und so unreal wie das klingt: Ich meine das ernst)...dann würde das nicht erscheinen.

    Beispiele für "normale" Stories sind die angesprochenen Herzschmerzdinge, die alleine schon ein abendfüllendes Programm sind. Wie viele Leute gibt es bereits, die sich nicht trauen da den Mund aufzumachen.

    Oder wenn jemand nicht über den Tod eines Menschen hinwegkommt. Oder eine Krankheit hat und es niemand wissen darf. Die Ehefrau, die heimlich anschaffen muss, um in diesem tollen System nicht auf der Straße zu landen.

    Ich weiß noch nicht, was da alles an Stories möglich ist - das lasse ich mal auf mich zukommen. Hoffe nur, daß es alles wahre Geschichten sind - kann ja nichts nachprüfen.

  21. Getippselt von missi am 26.09.06 um 17:30

    Hm, also wenn ich jetzt von mir aus gehe: Warum sollt ichs dann bei dir "vorfiltern" lassen und nicht selbst ein eigenes, "anonymes" Blog wie z.B. bei Livejournal (da brauchts imo nur ne Mailadresse zum Anmelden) aufsetzen?

  22. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 17:39

    Weil nicht jeder ein neues Blog aufsetzen möchte, wo dann womöglich doch IP's geloggt werden. Und für die ein oder zwei Geschichten im Jahr lohnt sich das wohl kaum. Zusätzlich hat man ja schon ein gewisses "Publikum" durch ein bekanntes Blog. Wenn Du ein neues aufsetzt, musst Du es erstmal bekannt machen.

    Ich verstehe Deine Argumente - sind ja nicht neu. :-) Und ich dränge auch niemanden dazu etwas zu veröffentlichen. Doch WENN jemand was von sich aus schreiben will und es kundtun möchte, dann hat er/sie eine Chance dazu.

  23. Getippselt von missi am 26.09.06 um 17:41

    Oh, nochwas, verstehs als konstruktive Kritik: Ich bin gerade leicht verwirrt ob der CC-Lizenz deines Blogs. Es sind ja so gesehen nicht deine Beiträge und ich weiß gerade nicht, ob deine User es so prickelnd finden würden, wenn ich beispielsweise den Herzschmerz mit in mein Blog nehme. Weißt, wie ich mein?

  24. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 17:49

    Na klar weiß ich, was Du meinst. :-) Sollte sich wirklich mal jemand an die Lizens halten, dann sähe man, daß man den Namen nennen muß, es nicht kommerziell genutzt werden darf und daß man es nicht ändern darf.

    Man andersrum: Wenn ich es nicht drinnen hätte...würde es dann jemanden abhalten es unter seinem Namen zu veröffentlichen? Oder es weiterzuverarbeiten? Es zu verwursten? So passiert es ja gerade mal wieder mit Bitacle - die scheren sich auch nicht drum.

    Soweit ich das sehe ist die CC-Lizens kein Nachteil. Aber lass mich gerne wissen, wenn ich da falsch liege.

  25. Getippselt von missi am 26.09.06 um 18:02

    An sich liegst du damit nie falsch, aber du gibst den Leuten damit die explizite Erlaubnis dazu, es zu verbreiten. Unter deinem Namen, obwohl es eigentlich nicht keine Beiträge sind. Bekommst den Punkt, wo ich hin will? :)

    die scheren sich auch nicht drum.

    Das ist aber ein ganz anderer Schuh, bei dem man u.U. auch rechtlich gegen vorgehen kann.

    Schreibs mal wenigstens da oben in dieses "Dieses Blog gibt Dir die Möglichkeit so anonym wie möglich zu bloggen,"- Dingens, ebenso, was noch übertragen wird an dich (IP, etc) und was du mit diesen Daten machst. Klar, man könnte von einem Grundvertrauen ausgehen, das du die Daten dann löscht, aber du läßt da noch ein paar Hintertüren offen. Wenn ich dir jetzt beispielsweise meine Selbstmordankündigung schicke (was nicht verboten ist, das mal am Rande ;) ), dann wär es schon schön zu wissen, wo es landet und was mit meinen Daten passiert.
    Ausschlußkriterien, also wo du abblockst, etc, müssen da auch noch rein.
    Generell in solchen Sachen: Transparenz schafft Vertrauen.

    Ps.:

    wo dann womöglich doch IP’s geloggt werden.

    Das juckt mich garnicht, wenn ich Tor (oder für Gelegenheitsnutzer/Anfänger Torpark) nutze. :)

  26. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 18:21

    So genehm? ;-)

  27. Getippselt von missi am 26.09.06 um 19:24

    Es ist untersagt Texte, Textpassagen oder auch Kommentare ohne vorherige Genehmigung außerhalb dieses Blogs zu verwenden.

    Nicht ganz, denn das kollidiert hier mit deiner, links im Menue eingebundenen, CC-Lizenz.

  28. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 19:44

    Naaagut. Ich hab's erstmal rausgeschmissen, da CC keine passende Lizenz für mich anbietet. Bevor mir noch einer einen Strick aus meiner Gefälligkeit dreht. ;-)

  29. [...] bevor man aber seinen kreativen gedabkenschmalz einer breiten oeffentlichkeit praesentiert, sollte man eins zwei eckpunkte noch sehr gut begutachten : denn wie auf ”die entartete - kunst” sehr schoen beschrieben wurde, sollte man seine beitraege vielleicht einmal mehr durch- ueberlesen und sich zum anderen wirklich einen tag nur mit diesem trockenen unatraktivem thema des theoretischen blog_mysteriums beschaeftigen - denn es findet sich vielleicht doch der ein oder andere rss abonent [...]

  30. Trackback von 37sechsBlog am 10.10.06 um 1:32

    Arbeitnehmerschutz in Klein-Bloggersdorf...

    Wer ein Blog führt, ist leicht zu finden. Arbeitnehmer sollten also aufpassen, dass sie nicht zu viel über sich verraten und sich so für neugierige Arbeitgeber zu erkennen geben.

    ......

  31. [...] Nun aber, wo schlägt das Panopticon irgendwann doch zu? Ich denke, immer durch die anderen. Web2.0 läßt einem die Illusion, man sei der Herr dessen, was über einen im Netz bekannt ist. Genau das Gegenteil des Panopticons wie von Bentham und Foucault gedacht eigentlich. Nicht ich bin der Unsicherheit ausgesetzt, möglicherweise im Augenblick überwacht zu werden, sondern im Gegenteil kann ich völlig frei entscheiden, was ich nach draussen sichtbar werden lasse - Blogeinträge, Bilder, Suchanfragen, die ich trotz gesetztem Google-Cookie mache und so weiter. Man ist Herr über seine Daten, macht einen Web2.0 glauben, und ob man seine Favorites über Audioscrobbler der Welt verkündet oder seinen Musikgeschmack lieber für sich behält, ist die eigene, freie Wahl. Ob man bloggt, was einen umtreibt, oder ein paar Themen nicht der Welt verkündet, bleibt einem völlig überlassen. Ob man das via eigener Domain mit Whoisdaten macht oder lieber anonym, bleibt einem, das Knowhow vorausgesetzt, selbst überlassen. [...]

  32. Trackback von 37.6-Blog am 02.04.07 um 11:21

    Gefahrenvorsorge für Blogger...

    “Bloggen kann zum Verlust Ihres Arbeitsplatzes führen!”, und ist damit ebenso riskant und dem persönlichen Wohlbefinden abträglich wie das Rauchen. Missis Blog widmet sich daher der Gefahrenvorsorge und zeigt auf, welche Maßnahmen das ...

  33. Getippselt von Mike Raidner am 03.04.07 um 20:19

    Hallo,

    ich würde noch diesen Anbieter empfehlen bei den ich anonyme Domains registriert habe http://mediaon.de und http://mediaon.org

    Grüsse

    Mike

  34. Getippselt von Klaue am 20.05.07 um 17:19

    es lohnt sich eben doch, kommentare zu lesen. sonst hätt ich doch glatt nicht mitgekriegt, dass das hier unter der CC ist. wollt nämlich schon fragen, ob ich den text http://www.entartete...hluesselung-mit-otr/ (natürlich mit namen und url) zu meinen tutorials ( http://klaue.110mb.com/anleitungen.html ) hinzufügen dürfte :D

    naja, um noch was zum thema dieses eintrages beizutragen:
    erstmal, wenn du eine wunderbare, deutsche, auch für anfänger verständliche anleitung für tor noch verlinken willst, bei meinen anleitungen (link siehe oben) wär eine (ja ich weiss, eigenlob müffelt ;) )
    zweitens hast du eine gute variante zum anonymen bloggen noch vergessen, die flogs (freenet logs)
    näheres zu freenet siehe hier: http://freenetproject.org/

  35. Getippselt von missi am 20.05.07 um 18:23

    Wenn du die Lizenz mit übernimmst, kannst du es mitnehmen, ja. :)

  36. Getippselt von Gundula am 06.10.07 um 16:27

    Bloggen muss nicht zum Verlust des Arbeitsplatzes führen.
    Man kann auch anonym bloggen. Hab grad eben ein ganz neues Weblog gefunden, wo man zum Verfassen eines Beitrags nicht einmal seine Emailadresse angeben muss!
    Wen es interessiert, dies ist die Adresse
    http://www.anonymeblogs.de

  37. Gepingt von Wieder Mal nen Post verschenkt… | Kronplatz Blog am 16.10.07 um 22:51

    [...] Südtirol ist kein Bloggerland! Kaum gibt es Blogs die “andere Themen aufgreifen” gibt es sofort starken Gegenwind. Aber mein nächster Blogg wird anonym, also aufgepasst Südtirol! Wer weiß was mich noch alles auffällt [...]

  38. Trackback von China Blog am 21.10.07 um 7:29

    Webseite kopiert? Wie recherchiert man die Inhaber von Domains?...

    Viele Inhaber von Internetseiten kennen das Problem, dass ihre Texte oder Bilder plötzlich auf anderen Webseiten auftauchen. Oft werden auch noch Bilder direkt verlinkt, d.h. jedes mal wenn die Webseite, die die Bilder “geklaut” hat, aufge...

  39. Getippselt von anonyme email am 20.11.07 um 9:43

    Anonymitaet zu Verbieten ist ja wohl das Letzte! Vor 60 Jahren hatten wir das doch schon mal?! Zum Glueck setzt sich das Internet ueber Landesgrenzen hinweg.

  40. Getippselt von Rosie am 04.12.07 um 15:23

    Ich wollte mich mal an dieser Stelle bedanken für die vielen wertvollen Tipps die ich hier gelesen habe. Ich bin immer wieder von neuen erstaunt, was es doch so alles gibt.

  41. Getippselt von korupte politik am 18.01.10 um 19:44

    Die Meinungsfreiheit ist das höchste Gut unserer Gesellschaft und sollte mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt werden. Und da es das höchste und wichtigste Gut ist, sind natürlich entsprechende Gegenströmungen zu verzeichnen. Der Kampf gegen die Zensur wird uns warscheinlich für alle Zeiten begleiten. Aber wenn wir aufhören uns dem Kampf zu stellen und unsere innere Revulution gegenüber den Kontrollinstanzen zu einer gleichgültigen Folgschaft verkommen lassen, werden wir eines Tages aufwachen und feststellen das wir nur noch manipulierte Sklaven unserer Führer sind. Was wiederum eine Revulotion zur Folge hat. ;-)

  42. [...] This post was mentioned on Twitter by Ein wirres Frettchen and missi, missi. missi said: Anonymes Bloggen: http://bit.ly/6ldhsS mag ich nochmal aus dem Web 1.9 geholt haben und im Web 2.0 untergebracht haben. ./done [...]

  43. Getippselt von André Wendt am 17.11.10 um 11:54

    "A list of fired bloggers" ist noch online im Internet Archive, in der Version von August 2006:

    http://web.archive.o...-fired-bloggers.html

  44. Gepingt von Tolle Blogs zum Thema “bloggen”! | federwald am 30.01.11 um 13:31

    [...] “anonym bloggen” zeigt auf, dass es notwendig sein kann, die eigene Identität zu verschleiern, welche Aspekte beachtet werden sollten  und wie man sich konkret schützen kann; der dortige Text basiert auf einer Veröffentlichung der Electronic Frontier Foundation (EFF). [...]

  45. Getippselt von julian jansen am 01.03.13 um 7:23

    det isch ne rischtisch guet sache ne

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  1. Gepingt von Internet Pro Weblog am 06.02.07 um 21:44

    - entscheidend ist, wo der Besitzer von Domain und Webspace seinen Wohnsitz hat, da braucht es dann doch eine Briefkastenfirma in den niederländischen Antillen oder ähnliches. ;-) Vor dem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich die Tipps für anonymes Bloggen

  2. Trackbacks/Pingbacks»»

    1. Gepingt von index am 03.12.06 um 12:01

      ) schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation (…)”. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, relativ anonym zu bloggen, wobei es einen 100%-Schutz nicht gibt. Siehe dazu den Artikel Anonymes Bloggen. Blog bei einem Bloghoster anmelden oder Blog selbst verwalten? Bloghoster bedeutet, man geht z.B. auf wordpress.com oder blogger.com und meldet sich dort innerhalb weniger Minuten ein Blog an und ist dann z.B. unter

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      1. Gepingt von http://hoertaufzuhupen.blog.de am 30.10.06 um 8:02

        zur namentlichen Registrierung gezwungen werden: die chinesische Internetgesellschaft schlug diesen Schritt zur Verhinderung "unwahrer Informationen" im Internet vor. Wie die Registrierung durchgesetzt werden soll, bleibt indessen unklar. quelle hier ein text zum thema anonymes bloggen (auch in deutschland)

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        1. Gepingt von rabenhorst am 03.10.06 um 13:29

          ähnelt das Vorgehen den anderen Anleitungen zum anonymen Bloggen: Sei es das Handbuch für Blogger und Cyber-Dissidenten der Reporter ohne Grenzen oder das HowTo How to Blog Safely (About Work or Anything Else) der Electronic Frontier Foundation (hier auf Deutsch). Ich würde ja die "Hardcore-Methode" mit Invisiblog als Plattform, Nym-Mailadresse und Versand per Stunnel/Tor/Gmail empfehlen. Ist aber (noch) komplizierter, man braucht frische und zuverlässige Remailer und ein Invisiblog ist natürlich nicht so

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          1. Gepingt von Dobschats Weblog am 20.09.06 um 22:21

            Missis Notizblock » Anonymes Bloggen

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            1. Gepingt von Telegehirn am 16.12.06 um 22:34

              Marcel Bartels scheint sich wirklich dafür zu interessieren, wer sich hinter Lizas Welt verbirgt, denn er fordert seine LeserInnen “zum munteren Ratespiel” auf und fragt: “Wie lautet der richtige Name von Liza?” Das ist ein unerhörter Bruch eines ungeschriebenen Gesetzes, daß man andere Blogger nicht enttarnt und öffentlich vorführt. Doch Marcel Bartels scheint gefallen an dieser Hetzjagd gefunden zu haben und nun frage ich mich, wie jener linksliberale Blogger reagieren wird, der sich jüngst über einen

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              1. Getippselt von alp am 17.09.06 um 12:11

                Schöne Zusammenfassung. Im Torland gibt es auch einen anonymen Bloghoster, allerdings können es nur Tor-User erreichen bzw. von außerhalb Tor kommt man mit einem "http://serifos.eecs.harvard.edu/proxy/" vor der Blog-URL ran.

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                1. Getippselt von missi am 17.09.06 um 17:52

                  Meinst du den aus dem Hiddenwiki? Der ist imo platt.

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                  1. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 19:45

                    Anbieter für anonymes Bloggen? Sofern die nicht im Ausland sind sehe ich schwere Zeiten auf die zukommen, weil ja theoretisch Inhalte verledmerischer Natur oder schlimmeres auf ihrem Webspace sein könnte.

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                    1. Getippselt von missi am 17.09.06 um 19:47

                      Kamu, erst link klicken und anguggen, dann kritisieren. ;)

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                      1. Getippselt von oli am 17.09.06 um 22:40

                        Woher stammt das schmale Brett mit den TOR-Servern? An TOR Servern ist nichts illegal, man kann zwar etwas hineinfantasieren, aber letztendlich kann ich auch jemanden mit einem Küchenmesser bedrohen ...

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                        1. Getippselt von missi am 17.09.06 um 22:44

                          Kamu, hast du dir angeschaut, *wie* dort anonym gebloggt wird? Wenn ja, dann sag mir mal bitte eben, was die "Rechtslage" da machen kann, hmm? Was ich dir verschlüsselt über ein paar Remailer an irgendeinen Punkt der Welt maile, das kannst du nicht zurückverfolgen, woher es kommt. Hier, Kamu, geh lesen. ;)

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                          1. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 23:14

                            Ich rede schlichtweg hier von... Mir ist ziemlich egal, wie da gebloggt wird oder, ob TOR Server illegal sind. Wirklich vollkommen Schnuppe. Ich rede davon, dass Leute haftbar gemacht werden. Nur ein ausländisches Unternehmen ist schwer bis unmöglich haftbar zu machen, deutsche Server Hosts hingegen weniger schwer.

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                            1. Getippselt von missi am 17.09.06 um 23:16

                              Kamu, nochmal: Wenn ich keine Quelle hab, keinen Anhaltspunkt, wer da bloggt, nichts... wie kann ich diesen anklagen, hm?

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                              1. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 23:24

                                Das ist es was ich die ganze Zeit sage... jemand wird haftbar gemacht und im Zweifel ist das der Host. Den heise Artikel solltest du doch schon lange kennen.

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                                1. Getippselt von Kamuflaro am 17.09.06 um 22:36

                                  Sat Sep 17 05:20:05 2005 post@invisiblog.com: Bad signature: BF20DEA617301D2A (Diary of a Paedophile)

                                  Ändert nichts an dem Problem. Die Rechtslage für etwas derartiges ist in de einfach schlecht, siehe Torserver und öffentliche Foren.

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                                  1. Getippselt von pfleidi am 18.09.06 um 10:44

                                    Intersante Punkte sind schon dabei. Wobei ich leider bei der Registrierung meiner Domain nicht wusste, dass es auch Hoster gibt, bei denen man die Domain anonym registrieren kann.

                                    Ich persoenlich blogge ausschliesslich privat, da ich bei der Arbeit nicht unbedingt Zeit und Ruhe habe um nen vernuenftigen Artikel zu schreiben.

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                                    1. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 15:44

                                      Schöne Zusammenstellung. :-) Mir persönlich wäre das zuviel Aufwand, nur um mir unerkannt Gehör zu verschaffen, aber OK...jeder so, wie er mag.

                                      Als Lösung, die irgendwo in der Mitte liegt, habe ich vor einiger Zeit das Inkognito-Blog ins Leben gerufen. Dort kann man "seine Geschichte" in ein Formular eintragen, mir zuschicken und nachdem ich den Text gesichtet habe, stelle ich es unter meinem Namen online - sofern es sich nicht um etwas Nicht-Erlaubtes handelt.

                                      Die Gefahr, daß da z.B. jemand einen anderen öffentlich beleidigt o.ä. fällt also weg, da ich es letztendlich bin, der das überprüft, bevor etwas online gestellt wird. Die Diskussion, wie gut oder schlecht diese Idee ist, habe ich bereits hinter mir. ;-)

                                      Am Ende bin ich der einzige Risikofaktor in dieser Rechnung und wer damit leben kann, kann sich gerne mal das Blog anschauen und mir vielleicht seine/ihre Geschichte erzählen, die sonst nirgendwo veröffentlicht werden würde.

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                                      1. Getippselt von missi am 26.09.06 um 17:13

                                        Mir persönlich wäre das zuviel Aufwand,

                                        das ist imo eine Routine, die man schnell drin hat. Letzendlich dauerts länger, den Text da oben zu lesen, als ihn umzusetzen.

                                        Zu deinem Blog: Find ich prinzipiell erstmal nicht die schlechteste Idee, ich kenns gerade aus dem englischen Raum, das man den Chinesen unter die Arme greift.
                                        Fiktiv und mal weg vom Herzschmerz in deinem Blog(was zu erwarten war :o) ) und ein wenig auf die Spitze getrieben: Ich arbeite bei Firma $Hierstehtdanneinname und der Kollege $derhataucheinennamen belästigt mich derbst. Chef $auchnichtnamenlos weiß davon und tut nichts dagegen, meinetwegen, weil er den Kollegen mag und mich nicht. Gabs schon alles. Ich würde das jetzt bloggen wollen. Wieviel davon zensierst du dann raus? Kommt sowas überhaupt ins Blog?

                                        Versteh mich nicht falsch, ich will deine Idee da nicht in Grund und Boden kritisieren, mich interessiert es wirklich. :)

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                                        1. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 17:24

                                          Nö, nö, ich versteh Dich schon nicht falsch - da musste ich mir schon derberes anhören. ;-)

                                          Ist ja auch eine berechtigte Frage und ehrlich gesagt kann ich nichtmal eine Antwort drauf geben, weil ich dann individuell entscheiden würde. Sofern da irgendwelche Namen, Firmen oder ähnliches auftauchen, würde ich das schonmal rausfiltern. Deine Platzhalter wären da ganz toll für. :-)

                                          Wenn ich merke, daß es nur darum geht jemanden an die Karre zu fahren, wäre das wohl auch ein Ausschlusskriterium. Oder wenn es sich um etwas Verbotenes handelt. Wenn also jemand seinen Selbstmord (oder den eines anderen) ankündigt, mir gesteht Sex mit Minderjährigen oder Tieren zu haben, Bombenattentate, Terrorangriffe oder vergleichbares (und so unreal wie das klingt: Ich meine das ernst)...dann würde das nicht erscheinen.

                                          Beispiele für "normale" Stories sind die angesprochenen Herzschmerzdinge, die alleine schon ein abendfüllendes Programm sind. Wie viele Leute gibt es bereits, die sich nicht trauen da den Mund aufzumachen.

                                          Oder wenn jemand nicht über den Tod eines Menschen hinwegkommt. Oder eine Krankheit hat und es niemand wissen darf. Die Ehefrau, die heimlich anschaffen muss, um in diesem tollen System nicht auf der Straße zu landen.

                                          Ich weiß noch nicht, was da alles an Stories möglich ist - das lasse ich mal auf mich zukommen. Hoffe nur, daß es alles wahre Geschichten sind - kann ja nichts nachprüfen.

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                                          1. Getippselt von missi am 26.09.06 um 17:30

                                            Hm, also wenn ich jetzt von mir aus gehe: Warum sollt ichs dann bei dir "vorfiltern" lassen und nicht selbst ein eigenes, "anonymes" Blog wie z.B. bei Livejournal (da brauchts imo nur ne Mailadresse zum Anmelden) aufsetzen?

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                                            1. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 17:39

                                              Weil nicht jeder ein neues Blog aufsetzen möchte, wo dann womöglich doch IP's geloggt werden. Und für die ein oder zwei Geschichten im Jahr lohnt sich das wohl kaum. Zusätzlich hat man ja schon ein gewisses "Publikum" durch ein bekanntes Blog. Wenn Du ein neues aufsetzt, musst Du es erstmal bekannt machen.

                                              Ich verstehe Deine Argumente - sind ja nicht neu. :-) Und ich dränge auch niemanden dazu etwas zu veröffentlichen. Doch WENN jemand was von sich aus schreiben will und es kundtun möchte, dann hat er/sie eine Chance dazu.

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                                              1. Getippselt von missi am 26.09.06 um 17:41

                                                Oh, nochwas, verstehs als konstruktive Kritik: Ich bin gerade leicht verwirrt ob der CC-Lizenz deines Blogs. Es sind ja so gesehen nicht deine Beiträge und ich weiß gerade nicht, ob deine User es so prickelnd finden würden, wenn ich beispielsweise den Herzschmerz mit in mein Blog nehme. Weißt, wie ich mein?

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                                                1. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 17:49

                                                  Na klar weiß ich, was Du meinst. :-) Sollte sich wirklich mal jemand an die Lizens halten, dann sähe man, daß man den Namen nennen muß, es nicht kommerziell genutzt werden darf und daß man es nicht ändern darf.

                                                  Man andersrum: Wenn ich es nicht drinnen hätte...würde es dann jemanden abhalten es unter seinem Namen zu veröffentlichen? Oder es weiterzuverarbeiten? Es zu verwursten? So passiert es ja gerade mal wieder mit Bitacle - die scheren sich auch nicht drum.

                                                  Soweit ich das sehe ist die CC-Lizens kein Nachteil. Aber lass mich gerne wissen, wenn ich da falsch liege.

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                                                  1. Getippselt von missi am 26.09.06 um 18:02

                                                    An sich liegst du damit nie falsch, aber du gibst den Leuten damit die explizite Erlaubnis dazu, es zu verbreiten. Unter deinem Namen, obwohl es eigentlich nicht keine Beiträge sind. Bekommst den Punkt, wo ich hin will? :)

                                                    die scheren sich auch nicht drum.

                                                    Das ist aber ein ganz anderer Schuh, bei dem man u.U. auch rechtlich gegen vorgehen kann.

                                                    Schreibs mal wenigstens da oben in dieses "Dieses Blog gibt Dir die Möglichkeit so anonym wie möglich zu bloggen,"- Dingens, ebenso, was noch übertragen wird an dich (IP, etc) und was du mit diesen Daten machst. Klar, man könnte von einem Grundvertrauen ausgehen, das du die Daten dann löscht, aber du läßt da noch ein paar Hintertüren offen. Wenn ich dir jetzt beispielsweise meine Selbstmordankündigung schicke (was nicht verboten ist, das mal am Rande ;) ), dann wär es schon schön zu wissen, wo es landet und was mit meinen Daten passiert.
                                                    Ausschlußkriterien, also wo du abblockst, etc, müssen da auch noch rein.
                                                    Generell in solchen Sachen: Transparenz schafft Vertrauen.

                                                    Ps.:

                                                    wo dann womöglich doch IP’s geloggt werden.

                                                    Das juckt mich garnicht, wenn ich Tor (oder für Gelegenheitsnutzer/Anfänger Torpark) nutze. :)

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                                                    1. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 18:21

                                                      So genehm? ;-)

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                                                      1. Getippselt von missi am 26.09.06 um 19:24

                                                        Es ist untersagt Texte, Textpassagen oder auch Kommentare ohne vorherige Genehmigung außerhalb dieses Blogs zu verwenden.

                                                        Nicht ganz, denn das kollidiert hier mit deiner, links im Menue eingebundenen, CC-Lizenz.

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                                                        1. Getippselt von Paraflyer am 26.09.06 um 19:44

                                                          Naaagut. Ich hab's erstmal rausgeschmissen, da CC keine passende Lizenz für mich anbietet. Bevor mir noch einer einen Strick aus meiner Gefälligkeit dreht. ;-)

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                                                          1. [...] bevor man aber seinen kreativen gedabkenschmalz einer breiten oeffentlichkeit praesentiert, sollte man eins zwei eckpunkte noch sehr gut begutachten : denn wie auf ”die entartete - kunst” sehr schoen beschrieben wurde, sollte man seine beitraege vielleicht einmal mehr durch- ueberlesen und sich zum anderen wirklich einen tag nur mit diesem trockenen unatraktivem thema des theoretischen blog_mysteriums beschaeftigen - denn es findet sich vielleicht doch der ein oder andere rss abonent [...]

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                                                            1. Trackback von 37sechsBlog am 10.10.06 um 1:32

                                                              Arbeitnehmerschutz in Klein-Bloggersdorf...

                                                              Wer ein Blog führt, ist leicht zu finden. Arbeitnehmer sollten also aufpassen, dass sie nicht zu viel über sich verraten und sich so für neugierige Arbeitgeber zu erkennen geben.

                                                              ......

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                                                              1. [...] Nun aber, wo schlägt das Panopticon irgendwann doch zu? Ich denke, immer durch die anderen. Web2.0 läßt einem die Illusion, man sei der Herr dessen, was über einen im Netz bekannt ist. Genau das Gegenteil des Panopticons wie von Bentham und Foucault gedacht eigentlich. Nicht ich bin der Unsicherheit ausgesetzt, möglicherweise im Augenblick überwacht zu werden, sondern im Gegenteil kann ich völlig frei entscheiden, was ich nach draussen sichtbar werden lasse - Blogeinträge, Bilder, Suchanfragen, die ich trotz gesetztem Google-Cookie mache und so weiter. Man ist Herr über seine Daten, macht einen Web2.0 glauben, und ob man seine Favorites über Audioscrobbler der Welt verkündet oder seinen Musikgeschmack lieber für sich behält, ist die eigene, freie Wahl. Ob man bloggt, was einen umtreibt, oder ein paar Themen nicht der Welt verkündet, bleibt einem völlig überlassen. Ob man das via eigener Domain mit Whoisdaten macht oder lieber anonym, bleibt einem, das Knowhow vorausgesetzt, selbst überlassen. [...]

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                                                                1. Trackback von 37.6-Blog am 02.04.07 um 11:21

                                                                  Gefahrenvorsorge für Blogger...

                                                                  “Bloggen kann zum Verlust Ihres Arbeitsplatzes führen!”, und ist damit ebenso riskant und dem persönlichen Wohlbefinden abträglich wie das Rauchen. Missis Blog widmet sich daher der Gefahrenvorsorge und zeigt auf, welche Maßnahmen das ...

                                                                2. Trackbacks/Pingbacks»»

                                                                  1. Getippselt von Mike Raidner am 03.04.07 um 20:19

                                                                    Hallo,

                                                                    ich würde noch diesen Anbieter empfehlen bei den ich anonyme Domains registriert habe http://mediaon.de und http://mediaon.org

                                                                    Grüsse

                                                                    Mike

                                                                  2. Trackbacks/Pingbacks»»

                                                                    1. Getippselt von Klaue am 20.05.07 um 17:19

                                                                      es lohnt sich eben doch, kommentare zu lesen. sonst hätt ich doch glatt nicht mitgekriegt, dass das hier unter der CC ist. wollt nämlich schon fragen, ob ich den text http://www.entartete...hluesselung-mit-otr/ (natürlich mit namen und url) zu meinen tutorials ( http://klaue.110mb.com/anleitungen.html ) hinzufügen dürfte :D

                                                                      naja, um noch was zum thema dieses eintrages beizutragen:
                                                                      erstmal, wenn du eine wunderbare, deutsche, auch für anfänger verständliche anleitung für tor noch verlinken willst, bei meinen anleitungen (link siehe oben) wär eine (ja ich weiss, eigenlob müffelt ;) )
                                                                      zweitens hast du eine gute variante zum anonymen bloggen noch vergessen, die flogs (freenet logs)
                                                                      näheres zu freenet siehe hier: http://freenetproject.org/

                                                                    2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                        Wenn du die Lizenz mit übernimmst, kannst du es mitnehmen, ja. :)

                                                                      2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                          Bloggen muss nicht zum Verlust des Arbeitsplatzes führen.
                                                                          Man kann auch anonym bloggen. Hab grad eben ein ganz neues Weblog gefunden, wo man zum Verfassen eines Beitrags nicht einmal seine Emailadresse angeben muss!
                                                                          Wen es interessiert, dies ist die Adresse
                                                                          http://www.anonymeblogs.de

                                                                        2. Trackbacks/Pingbacks»»

                                                                          1. Gepingt von Wieder Mal nen Post verschenkt… | Kronplatz Blog am 16.10.07 um 22:51

                                                                            [...] Südtirol ist kein Bloggerland! Kaum gibt es Blogs die “andere Themen aufgreifen” gibt es sofort starken Gegenwind. Aber mein nächster Blogg wird anonym, also aufgepasst Südtirol! Wer weiß was mich noch alles auffällt [...]

                                                                          2. Trackbacks/Pingbacks»»

                                                                            1. Trackback von China Blog am 21.10.07 um 7:29

                                                                              Webseite kopiert? Wie recherchiert man die Inhaber von Domains?...

                                                                              Viele Inhaber von Internetseiten kennen das Problem, dass ihre Texte oder Bilder plötzlich auf anderen Webseiten auftauchen. Oft werden auch noch Bilder direkt verlinkt, d.h. jedes mal wenn die Webseite, die die Bilder “geklaut” hat, aufge...

                                                                            2. Trackbacks/Pingbacks»»

                                                                              1. Getippselt von anonyme email am 20.11.07 um 9:43

                                                                                Anonymitaet zu Verbieten ist ja wohl das Letzte! Vor 60 Jahren hatten wir das doch schon mal?! Zum Glueck setzt sich das Internet ueber Landesgrenzen hinweg.

                                                                              2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                                  Ich wollte mich mal an dieser Stelle bedanken für die vielen wertvollen Tipps die ich hier gelesen habe. Ich bin immer wieder von neuen erstaunt, was es doch so alles gibt.

                                                                                2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                                    Die Meinungsfreiheit ist das höchste Gut unserer Gesellschaft und sollte mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt werden. Und da es das höchste und wichtigste Gut ist, sind natürlich entsprechende Gegenströmungen zu verzeichnen. Der Kampf gegen die Zensur wird uns warscheinlich für alle Zeiten begleiten. Aber wenn wir aufhören uns dem Kampf zu stellen und unsere innere Revulution gegenüber den Kontrollinstanzen zu einer gleichgültigen Folgschaft verkommen lassen, werden wir eines Tages aufwachen und feststellen das wir nur noch manipulierte Sklaven unserer Führer sind. Was wiederum eine Revulotion zur Folge hat. ;-)

                                                                                  2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                                    2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                                        "A list of fired bloggers" ist noch online im Internet Archive, in der Version von August 2006:

                                                                                        http://web.archive.o...-fired-bloggers.html

                                                                                      2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                                          [...] “anonym bloggen” zeigt auf, dass es notwendig sein kann, die eigene Identität zu verschleiern, welche Aspekte beachtet werden sollten  und wie man sich konkret schützen kann; der dortige Text basiert auf einer Veröffentlichung der Electronic Frontier Foundation (EFF). [...]

                                                                                        2. Trackbacks/Pingbacks»»

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                                                                                            det isch ne rischtisch guet sache ne


                                                                                          Ick will mal wat sagen... »»

                                                                                          Datenschutzhinweis

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