Utopie ist ...
... heutzutage höchstens 5 Jahre in der Zukunft entfernt. Ich mag den Gedankengang, der mir archivstöbernderweise in den Sinn kam, festhalten, damit ich in 5 Jahren sagen kann: "Ick habs doch gewusst!"
... heutzutage höchstens 5 Jahre in der Zukunft entfernt. Ich mag den Gedankengang, der mir archivstöbernderweise in den Sinn kam, festhalten, damit ich in 5 Jahren sagen kann: "Ick habs doch gewusst!"
Eine Handvoll Bilder nach der Messe:
Microsoft okkupierte den Kaffeestand ... aber das muss man ja so nicht hinnehmen.
Um den Nerdfaktor am AK-Vorrat- Stand etwas zu erhöhen, stelle ich eine Shell auf den Tisch, der einfach nur Pi hochrechnet.
Es funktioniert, hier fand sich alsbald der erste Schwarm an und diskutierte, dass das ja auch alles viel schneller ginge.
"Mach mal. :o) *vi öffne*"
"Ich kann nur mit Emacs."
"Macht ja nix, wir haben WLAN, ich installier es.
"
Nach einer regen Diskussion, welcher Sprache man sich bemächtigen magt, fällt man zurück auf ein Shellscript.
Es sieht immerhin kompliziert aus. :o)
Heute nur eine kurze Zusammenfassung, zumindest ein Versuch dessen, was mir so hängenblieb.
Ein wenig unglücklich zusammen fiel heute der "Debian-Paket-Bau für Fortgeschrittene" mit dem "Hacking- Contest".
Eine junge Frau (deren Namen ich nicht weiß, da ich nie bis selten danach frage, was ich mir vielleicht mal angewöhnen sollte) schlug mir vor, bei zweiterem zu cheaten, in dem ich oben ohne dort aufkreuze und somit die Man(n)schaften so aus dem Konzept bringe, das sie ganz vergessen, was sie da wollten.
Ich stieg dann also tiefer in den debianischen Paketbau ein.
Rückwirkend betrachtet war das nicht der dümmste Plan, ich fühle mich in einer Shell doch sicherer als halbnackt auf einem Podest.
Cheatenderweise gings auch weiter: Da ich ja wusste, das $Frau es heute erneut mit dem Puzzle am Googlestand aufnehmen wollte (zur Erklärung: Die hatten dort ein, ich nenn es mal 3D- Tetris, welches man behalten konnte, wenn man es zusammenbauen kann), schaute ich dort mal nach dem Stand der Dinge. Man puzzelte und fluchte, weil wohl immer ein Teil überblieb und .... :
...Weiterlesen '#Linuxtag 2010 Tag 3'
Doof wie ich war, checke ich heute morgen meine Mails, bevor ich mich auf den Weg mache: "Du kannst da heute nicht hinfahren, wir brauchen dich auf Arbeit." *gnaa* Und heute is doch die Minidebconf!
In Rekordzeiten reiße ich mehr Tickets zwischen zwei Kaffee runter, als man neue erstellen kann und um die Mittagszeit darf ich mich dann auf den Weg machen. ("Du hast ja da auch Internet!")
Fehlplanung des heutigen Tages:
Mit dem Fahrrad. Zur Erinnerung: Mittagszeit. 30 Grad. Und das es die halbe Strecke bergauf geht, habe ich auch ganz verdrängt gehabt.
...Weiterlesen '#Linuxtag 2010 Tag 2'
Von eben jenen komme ich gerade, stelle eine PI- Tasse unter meine Kaffeemaschine, boote ein Debian, öffne mein selbsterstelltes Blog, was auf meinem selbstgewarteten Rootserver liegt und lese meine Emails, die auf einem selbst eingerichteten Mailserver bereitliegen. Ich schreibe das alles nur, um mich selbst zu rehabilitieren, denn scheinbar bin ich doch nur ein Weibchen.
Wieso das?
Weil man sich auf diesem Kongress so fühlt, wenn man als Frau unterwegs ist. Die Hostessen rausgerechnet, lag die Frauenquote da wohl bei π, sehr optimistisch betrachtet.
...Weiterlesen '#Linuxtag 2010 - Tag 1'
"Kann man den IQ vorher und nachher messen lassen" fragte jemand vor mir am Infostand, während im Zuge der Eröffnungsveranstaltung am Potzdamer Platz im Hintergrund die "Singing Shrinks", ein Chor bestehend aus Psychiatern, Neurologen und Psychologen der Berliner Charité sein Repertoire zum besten gibt.
Kann man wohl nicht. Schade eigentlich. :o)
...Weiterlesen 'Lange Nacht der Wissenschaft'
Ein Garant, aus meinen Bookmarks zu fliegen und nie wieder zu kommen, ist solch eine Begrüßung.

Klickt man auf "Beschwerdeforum", bekommt man dies zu lesen:
Entsperrung / Unlocking
.. auf Formular-Basis wird momentan noch implementiert [bitte bedenken, wir machen dies alles ehrenamtlich].
Bitte melden Sie sich solange im Forum "Why I am locked? / Warum bin ich gesperrt?".
Sie erreichen das Forum, indem Sie in der URL das unlock.php durch forum ersetzen.
[Einen Link koennen wir derzeit aufgrund SpamBots die diesen Server attackieren, leider nicht setzen]Bitte kopieren Sie folgende Daten und fuegen diese in Ihre Meldung ein:
Meine IP: 31.41.5.usw...
Mein UA: Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i686; en-US; rv:1.9.1.6) Gecko/20091216 Iceweasel/3.5.6 (like Firefox/3.5.6; Debian-3.5.6-1)
Wo ich gesperrt wurde: http://www.ichbineinabsolutdämlicherwebmaster.de/
PRES-Sig: eindeutigeIDdamitmanmichauchzuordnenkann
Zusammenfassung:
"Wenn du auf meine Webseite willst, musst du entweder jedesmal rechnen oder öffentlich in einem Forum, welches du *nicht* erreichst, wenn du den Link klickst, mit deinen Daten um Einlass betteln, bis sich wer herablässt und dich freischaltet. Schließlich ist das ja ehrenamtlich!"
Erwartete Reaktion: "*rechne*, *klick*, *kopier*, *beschwer*, *wart*, *surf*"
Empfohlene Reaktion: "Pffffff! *bookmark lösch*, *konkurrenz ansurf*"
Tipp an den Webmaster: Richtig konfigurierte Server/ordentlich programmierte Software braucht keine externe Paranoia. So wichtig kann deine Seite nicht sein, das sich der Aufwand, sie zu erreichen, mehr als 2 Klicks rechtfertigt.
P.S. Wenn ich besagtes Forum besuche und sowas hier lese, ach ... lassen wir das.
Gelebter Optimismus:

Für Nichtshellisten: ""^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D" ist ein Versuch der Gegenseite, den Befehl abzubrechen und mit einem "Ey! WHAAA!" gleichzusetzen.
... wenn ich wollte, das mir wer meinen kompletten Mailserver zwangslahmlegt und mich damit zum Update zwingen will, dann würde ich kein Linux benutzen.
Mag sein, das deine Endprofitanten alles Windowsuser sind, das bedeutet aber nicht, das du dich wie deren OS benehmen musst. *grummel*