Ein DDos ist keiner, wenn ...
...man sich jedes auch nur erdenkliche "Antiddos- Tool" aus dem Netz saugte, womit man gedachte, seinen Server zu schützen und sich damit selbst (!) die Performance grenzenlos in den Keller riss.
...man sich jedes auch nur erdenkliche "Antiddos- Tool" aus dem Netz saugte, womit man gedachte, seinen Server zu schützen und sich damit selbst (!) die Performance grenzenlos in den Keller riss.
ist es ein risiko port 80 für webserver zu oeffnen
Wenn es *dein* Webserver ist: Ja, ist es!
"Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen.(...)"
...womit es ja dann wohl auch keine Raubkopien mehr gibt. Bringen se dit mal noch der (Musik|Film)industrie bei, Frau Merk, dann könnten wa fast Freunde werden.
Ich zog gestern abend die Augenbraue hoch, nachdem $neue_zeitung in der Werbung "...jetzt mit Mode, Lifestyle und People" reklamierte. Eine Modezeitschrift mit Menschen drin? Mach Sachen ...
Ich frage mich in diesem Augenblick, ob man das ernst meint und doppelplusinternational erscheinen mag oder schlicht zu blöde war, das deutsche Wort zu finden. Wie auch immer: Es klingt bescheuert.
Ich mag diese gar großartige Zusammenfassung von internationaler Wortvermixung:
Und spätestens bei "Wir brauchen eine einfache, easy to use, Lösung..." hört es dann auf mit der Notwendigkeit.
... könnte das am Wetter liegen, erklärt man und erwägt, nationale Salzreserven anzulegen, mit denen man die Wunden zu heilen gedenkt.
Finde den Begriff, der am wenigsten passt. Ich glaube, ich weiß auch schon, wer da sucht.
(#root, du dumme Sau! Wenn du mir schon die STRG- Taste nimmst, dann doch wenigstens die auf der rechten Seite! $&/$"/(/"$&(/%&/$(/"&$%"(&%!)((/%)
Vorbei sind die Zeiten, in der man $Firma anschreiben konnte mit der Bitte um Support.
Nicht, dass es was neues wäre, allerdings "gewöhnte" man sich allmählich daran, mit dem Autoresponder zu kommunizieren, man wusste, das Emails in schwarzen Löschern verschwinden. Allmählich setzt sich allerdings die Unsitte durch, das jede Firma, wie klein und unwichtig sie auch scheinen mag, "mit der Zeit geht" und sich einen (Twitter|Facebook|Was_ist_gerade_noch_so_in?) - Account zulegt, mit welchem man nun besonders kundenfreundlich zu sein gedenkt. Mit einem "Follow us" als einer Alternative zu einem Newsletter mag ich durchaus leben können, zumindest solange man nicht jeden Kaffee, der durch die Firmenmaschine läuft, im Netz announciert.
Bei "Become a Fan" wird es allerdings albern.
Ich mag will kein "Fan" eines Anbieter von Kaffeemaschine, Staubsaugern, Weckern, Strom oder Telefon werden. Ich will richtige Antworten von echten Menschen, wenn ich eine Email schreibe, insbesondere, wenn ich dann am Rande mitbekomme, dass man seinen "Fans" öffentlich, ganz ohne Autoresponder, in Foren antwortet.
Ich bin ein zahlender Kunde und kein Fan(boy|girl) eures Produktes.
Facebook ist nicht der Nabel der Welt, so sehr eure PR- Abteilung davon auch überzeugt scheint. Es ist eine Unverschämtheit, mit jedem dahergelaufenden Tölpel "Fan", der vielleicht irgendwann einmal euer Produkt erwirbt, über die Vorzüge von Foo, Bar und dem Wetter zu plaudern, aber konkrete Fragen, solche, die penetrant genug waren, solange nachzufragen, bis kein Textbaustein mehr funktionierte, zu ignorieren.
Warum zur Hölle sollte ich diesem Datengrab auch nur irgend etwas von mir preisgeben, um euch dann beispielsweise unter die lächerlichen "Was können wir besser machen?" - Postings zu antworten?
Ernsthaft Leute, wenn ihr das unter Kundenfreundlichkeit versteht, dann seid so konsequent und legt den Pointer auf die "Offizielle Fanseite". Da braucht es keine Homepage mehr, Produktvorstellungen gibts auf der "Info"- Seite, Support im "Discussion" und Egowichsen auf der "Wall." Ich bin mir sicher, es gibt auch irgendwo ein "Kaufmich"- Modul. Newslettern könnt ihr ja weiter auf Twitter. Diejenigen, die ihr dann nicht mehr erreicht, ihr wisst schon, die Handvoll Leute ohne Facebookaccount, sind zu vernachlässigen, das ist keine Zielgruppe für euch.