Utopie ist ...
... heutzutage höchstens 5 Jahre in der Zukunft entfernt. Ich mag den Gedankengang, der mir archivstöbernderweise in den Sinn kam, festhalten, damit ich in 5 Jahren sagen kann: "Ick habs doch gewusst!"
... heutzutage höchstens 5 Jahre in der Zukunft entfernt. Ich mag den Gedankengang, der mir archivstöbernderweise in den Sinn kam, festhalten, damit ich in 5 Jahren sagen kann: "Ick habs doch gewusst!"
Gelebter Optimismus:

Für Nichtshellisten: ""^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D^[[D" ist ein Versuch der Gegenseite, den Befehl abzubrechen und mit einem "Ey! WHAAA!" gleichzusetzen.
... wenn ich wollte, das mir wer meinen kompletten Mailserver zwangslahmlegt und mich damit zum Update zwingen will, dann würde ich kein Linux benutzen.
Mag sein, das deine Endprofitanten alles Windowsuser sind, das bedeutet aber nicht, das du dich wie deren OS benehmen musst. *grummel*
[11:32] er: How to become a change-agent for gender diversity? Gender & Diversity als Erfolgsfaktoren in Wirtschaft und Management
[11:32] er: Grundgütiger!
[11:32] ich: Was wirst du? Soziologennerd?
[11:33] er: Nein. Das sind die Freifächer.
[11:33] er: Alternativ klingt
[11:33] er: Gesellschaftliche Ausgrenzung und Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland <-
[11:33] er: Auch sehr schön
[11:33] ich: *g*
[11:33] er: Nein, jetzt hab ichs, ich mache
[11:33] er: Einführung in die Soziologie des (Geschlechts-)Körpers
[11:34] ich: Was ist ein Geschlechtskörper?
[11:34] er: http://bit.ly/csMK8N
[11:34] ich: Was?
[11:36] er: Was weiß ich? Man spricht wohl hauptsächlich darüber, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, weil sie ein anderes Geschlecht haben.
[11:36] ich: Diversität ist dabei der Schlüsselbegriff, der kurz gefasst bedeutet, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen so zu gestalten, dass eine wachsende Vielfalt der Beteiligten nicht als Hindernis, sondern als Potential wahrgenommen wird. <-- Öhm? Das ist doch alt und keine neue Erkenntnis, das man möglichst ne bunte Mischung zusammenbastelt, wenn man ein gutes Team haben will?
[11:36] er: Das muss man aber lernen.
[11:37] ich: Ja? Dann kann ich wohl nun meinen Master machen, das kann ich bereits.
[11:37] er: In Soziologie, ja.
[11:38] ich: Niemand braucht nen Soziologiestudium, wenn man neben einem Spielplatz wohnt. :o)
[11:38] er: Selbst wenn du das studiert hast, braucht das niemand.
[11:40] ich: Ich glaube, man hält Informatiker per se für soziale Krüppel und bietet ihnen deshalb grundlegende soziale Tipps in Kursen an.
[11:40] er: Das sind Freifächer, die sind universitätsweit.
[11:40] ich: Dann sind alle Akademiker Nerds.
<ich> meinst du, auf "devote fußbank, welche mich bekocht und meinen flur staubsaugt" findet sich wer?
<er> Ja.
<ich> heute noch?
<er> Eher nicht.
<er> Es sei denn du versuchst es in einem fachspezifischen Chat.
<ich> nicht im blog?
<er> Ich glaube, das lesen relativ wenige Zielpersonen im Vergleich.
... zum Beispiel, das ich wohl ein geschlechtsneutrales Wesen bin, was sich nicht als Frau sieht, weil mir diese ganze (Nicht)Zipfeldiskussion sonstwo vorbei geht.
[20:56] [\W] Ich finds ja immer schizophren, wenn die Frauen ihre Gleicherechtigung einfordern, indem sie die Aufmerksamkeit auf ihre Sonderstellung als Frau lenken.
... wirft man mir dazu ins Fenster und ich mag den als meinen Satz des Tages hier hin stellen. Recht hat er.
[22:53] MissAntroph: Ich habe einen Teebeutel auf der Nase.
[22:55] MissAntroph: Wenn man die Tasse austrinkt und der Teebeutel noch drin ist, fällt der einem immer auf die Nase. Man sollte etwas erfinden dafür.
[22:59] [\W]: Das gibts bestimmt schon.
[23:00] MissAntroph: Nach was googelt man da? "teebeutelindertassefesthalteding"? "antiteebeutelnasenfix"?
[23:01] [\W]: Das ist die Frage bzw. das Problem dieser Erfindung.
Der nächste, der mich ein Thawte- Zertifikat kaufen lässt, ist nicht mehr mein Freund. Das ist Strafarbeit!
*gnaaaaaaaarrrrrrl*
... mit dem Winter.
Ernsthaft, root, es ist genug!