Digitalisierung deutscher Kulturgüter als Jobmaschine
Nun lasst uns mal diese Idee in die Praxis portieren:
Ein, sagen wie mal, 300 Jahre altes Buch - in Handarbeit viele Jahre restauriert...Herzblut eines Wissenschaftler...und Karl, der arbeitslose Maurer wird dazu verdonnert, dieses Buch zu digitalisieren...
Karl hasst diesen Job. Das wollen wir ihm nicht verübeln, dann für diese "Frauenarbeit" bekommt er nur einen Euro die Stunde. Und Karl will doch richtig "zupacken"...
Bücher interessierten ihn sowieso nie, den Wert dahinter versteht er nicht...
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