Verchipte Welt
Nach dem "Arbeitshilfe" für Snailmailspammer und der "Arbeitshilfe" für Taschendiebe kommt nun die "Arbeitshilfe für Pädophile"....
Demnächst: Minority Report ...in Ihrem Reallife...
(Update: Haben wir es nicht geahnt?)
Nach dem "Arbeitshilfe" für Snailmailspammer und der "Arbeitshilfe" für Taschendiebe kommt nun die "Arbeitshilfe für Pädophile"....
Demnächst: Minority Report ...in Ihrem Reallife...
(Update: Haben wir es nicht geahnt?)
...und dein Wechselgeld erhalten hast...
Nach dem "verchippten" Ausweis kommt nun auch das "verchippte" Geld...
Ein kleiner Bildschirm verrate ihm künftig bei jedem Passanten genau, was dieser an Euro-Noten bei sich trägt. Auf dem Monitor werde allerdings noch mehr zu sehen sein, nämlich wann und wo die Banknoten kürzlich umgesetzt wurden, beispielsweise von Banken oder in Geldautomaten. Das helfe, Geldwäscher aufzuspüren.
Ok...damit weiss der Taschendieb auch, das bei mir nichts zu holen ist und lässt mich eventuell in Ruhe...
Ja, Kinder...manchmal hat der Fortschritt schon seine Vorteile.
(klick)
[Update]
Durch den Schockwellenreiter drauf gestossen:
Btw. bringt diese Robinsonliste nicht wirklich was, ausser der Tatsache, das man die Telefonspammer mächtig rund machen kann...
heise online - WM-Tickets vs. Datenschutz
Wer ein Ticket beantragt, muss im Rahmen der Online-Bestellung (90 Prozent der Karten sollen über das Internet vertrieben werden) persönliche Informationen wie Name, Alter, Anschrift, Pass- oder Personalausweisnummer, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Bankverbindung oder Kreditkarteninformation preisgeben.
(...)
Damit ist allerdings noch keineswegs gewährleistet, dass Interessenten auch wirklich eines der zwischen 35 und 600 Euro teuren Tickets für die Spiele in den ingesamt zwölf WM-Stadien erhalten.
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In den CTS-Datenschutzbestimmungen steht, dass das Organisationskomitee die Daten für Werbe- und Marktforschungszwecke nutzen darf, solange der Kartenkäufer nicht ausdrücklich widerspricht.
(...)
Was sich bei Online-Geschäften meist mit einem einzigen Mausklick erledigen lässt, nimmt bei der FIFA jedoch unverhältnismäßige Züge an, denn gegen die Nutzung seiner persönlichen Daten für Werbezwecke kann der Ticketkäufer nur auf dem Postweg widersprechen.
(...)
Dazu müssen auf den RFID-Chips aber personenbezogene Daten gespeichert werden, die später an den Stadioneingängen eine eindeutige Identifikation des Karteninhabers ermöglichen -- und die möglicherweise von Unbefugten ebenfalls ausgelesen werden können.
Noch irgendwelche Fragen?