Soziologische Erkenntnis des Tages
[11:32] er: How to become a change-agent for gender diversity? Gender & Diversity als Erfolgsfaktoren in Wirtschaft und Management
[11:32] er: Grundgütiger!
[11:32] ich: Was wirst du? Soziologennerd?
[11:33] er: Nein. Das sind die Freifächer.
[11:33] er: Alternativ klingt
[11:33] er: Gesellschaftliche Ausgrenzung und Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland <-
[11:33] er: Auch sehr schön
[11:33] ich: *g*
[11:33] er: Nein, jetzt hab ichs, ich mache
[11:33] er: Einführung in die Soziologie des (Geschlechts-)Körpers
[11:34] ich: Was ist ein Geschlechtskörper?
[11:34] er: http://bit.ly/csMK8N
[11:34] ich: Was?
[11:36] er: Was weiß ich? Man spricht wohl hauptsächlich darüber, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, weil sie ein anderes Geschlecht haben.
[11:36] ich: Diversität ist dabei der Schlüsselbegriff, der kurz gefasst bedeutet, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen so zu gestalten, dass eine wachsende Vielfalt der Beteiligten nicht als Hindernis, sondern als Potential wahrgenommen wird. <-- Öhm? Das ist doch alt und keine neue Erkenntnis, das man möglichst ne bunte Mischung zusammenbastelt, wenn man ein gutes Team haben will?
[11:36] er: Das muss man aber lernen.
[11:37] ich: Ja? Dann kann ich wohl nun meinen Master machen, das kann ich bereits.
[11:37] er: In Soziologie, ja.
[11:38] ich: Niemand braucht nen Soziologiestudium, wenn man neben einem Spielplatz wohnt. :o)
[11:38] er: Selbst wenn du das studiert hast, braucht das niemand.
[11:40] ich: Ich glaube, man hält Informatiker per se für soziale Krüppel und bietet ihnen deshalb grundlegende soziale Tipps in Kursen an.
[11:40] er: Das sind Freifächer, die sind universitätsweit.
[11:40] ich: Dann sind alle Akademiker Nerds.





