Von Webkäfern und Datenkraken
Hier teaste ich ein wenig googlisches Datenschutzverständnis an und in der Zwischenzeit tickert und serviert der Nichtblogger onkelchen nebenan das volles Brett.
Ich gebs ja ungern zu, aber ich mag seine Schreibe. :o)
Hier teaste ich ein wenig googlisches Datenschutzverständnis an und in der Zwischenzeit tickert und serviert der Nichtblogger onkelchen nebenan das volles Brett.
Ich gebs ja ungern zu, aber ich mag seine Schreibe. :o)
Überwachungskameras schützen uns ja nun bekanntermaßen in allen Bereichen. Sie verhindern Gewalttaten, stoppen Terroristen und kaufen für Tante Erna die Kartoffeln ein. Und sie halten Einbrecher vom Duschen ab. Könnte man meinen...
(via)
Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - aluminauten - übereinstimmenden Dokumente gefunden.
./done
Gerüchten zufolge plant Google Kopien von E-Mail-Nachrichten von Nutzern zurückzubehalten, selbst nachdem sie diese gelöscht oder ihr Konto geschlossen haben. Dies ist schlicht und einfach falsch. Google speichert mehrfache Backup-Kopien von Nachrichten, um diese sowie die Konten bei Fehlern oder Systemausfällen wiederherstellen zu können. Google speichert mehrfache Backup-Kopien von Nachrichten, um diese sowie die Konten bei Fehlern oder Systemausfällen wiederherstellen zu können.Ihre gesendeten oder empfangenen Nachrichten verbleiben daher unter Umständen für eine gewisse Zeit in unseren Backup-Systemen, auch wenn eine Nachricht gelöscht wurde oder ein Konto nicht mehr aktiv sein sollte.
Ähm??
"Wir speichern nicht die Emails, wir lagern nur auf unbestimmte Zeit ein Backup davon.." ...oder wie soll ich das bitte verstehen?
(via)
Weitersagen: am kommenden Montag, dem 26. Februar 2007 zwischen 22:00 Uhr und 01:00 Uhr habe ich den Berliner Datenschützer Alexander Dix zu Gast in meiner Sendung. Ich kann mir vorstellen, dass es auch einiges zu besprechen gibt, von dem ich noch keine Vorstellung habe und würde mich über umfangreiche, qualifizierte Beteiligung sehr freuen. Wer sich nicht live per Telefon beteiligen möchte, kann mir auch gerne schonmal vorab eine Mail schicken oder hier kommentieren. Dann stelle ich die Fragen.
Die zwei Computer könnten nicht nur gehackt werden, sondern durch das Verschicken der Fotos über das Netz waren und sind sie vielleicht noch dem Provider und/oder anderen Personen zugänglich. Computer ermöglichen auch eine langfristige Speicherung von Informationen, die zu einem späteren Zeitpunkt verbreitet werden können. Der Staat hat ein zwingendes Interesse daran, dass Material, das solche negativen Folgen hat, niemals hergestellt wird.
Die Sorge ist doch wirklich rührend, aber spannend wäre es jetzt zu erfahren, wie sie denn an die Fotos kamen...
Womit wir wieder bei Inhalten auf einer Postkarte wären...
... aus der Spambox gefischt....
Sabrina was Wohlgemut1 ohne Blauammer Jana Beschickung mit,
mehr Gaswerk Eckzahn mit mit Fahrgast
Jana gut emporgehoben gegen Burjatien Gefahrensymbole
Atemschutz ich Fehler beim Lesen von Diskette.
(Enter, Enter, Enter, Enter, Enter, Enter, Enter, Enter, Enter, Enter, Enter, Enter,)
Und unten drunter:
War selber baff, wie gut die wirken
Glaub ich dir... ungelogen.
Hybsche Geschichte mit Potential, leider nicht ausgereizt, dafür aber mit sehr feiner Kulisse getröstet worden. Fazit für mich: Ick will ne Fee.
Im übrigen läßt sich auf der Seite der komplette, sehr schöne, Soundtrack anhören.
(Und wenn es möglich gewesen wär, hier in der Weltstadt Berlin nach Filmende noch eine S-Bahn zu bekommen, wären mir 10 Kilometer Fußweg erspart geblieben.)