Klare Ansage
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Hey son Lautsprecher der mittels Sensor das ganze vorrapt wäre doch viel cooler
Mich erkennt man vorallem an den riesigen Thompson- Kopfhörern auf dem Kopf. Ich würds also nicht mal bemerken. :o)
Metal aufdampfen wie bei Bleiverglasung und unter Strom setzen :o)
Sehr sinnvoll, daß man das nur von innen lesen kann. Der 08/15-Sprayer macht das nunmal eher von außen, aber macht ja auch nix. Dafür sieht der nächste Vollpfosten nur den Typ in der Scheibe, denkt sich "ey, was guggst du? disch mach isch platt" und läßt die Scheibe mit einem Schlagring ein. Auch eine Lösung. :o) Und daß es höchstwahrscheinlich keinen der "Vandalen" juckt, ob die Ticketpreise steigen, kommt da noch dazu. Mann mann mann, welcher Glückliche hat da nur wieder einen Innovationsorden verdient..?
Ich denk, das zielt eher auf die Scratcher ab. Dagegen wird ja neuerdings auch Folie geklebt. ... Von Praktikanten, wie es scheint:
Ich persönlich mag ja die dadurch zusätzlich entstandene Möglichkeit der Regenbogenfarben im Scratching:

So ein wenig Farbe in all dem Grau... das hat schon was.
(Btw. hat die Folie ihren Sinn und Zweck verfehlt, wie man sieht.)
Ach, Scratching... na sowas kannte ich noch nicht und gibts hier in meiner Gegend auch (noch) nicht. Hier kommen nur die Züge aus München und Stuttgart an, die dann oft von vorne bis hinten komplett bunt sind.
Naja, ok, dafür könnte es schon eher passen, aber sooo arg schlau finde ich die Aktion trotzdem nicht. Das juckt den "Scratcher" ebensowenig, auch wenn er dazu im Zug hockt.
Na das ist ja praktisch, dass Du dieses Bild für mich geschossen hast. Das klau ich mir nachher mal für einen prosaischen Erguss von neulich.
Wenn du magst, bind es direkt von Flickr aus ein.
[...] Die Missi hat’s photographiert, bei ihr bedanken wir uns mal wieder für’s Hierherentführen-dürfen. ÖPNV [...]
Gedankensprünge...
Foto: Miklas (cc)
Sie fährt an. Früher gab es, bevor die Türen schlossen, Töne: a - c - a oder so. Heute halten es die Berliner Verkehrsbetriebe für sinnvoll, die scratchenden Jugendlichen von ihrer Leidenschaft abzubringen, i...
[...] Sie fährt an. Früher gab es, bevor die Türen schlossen, Töne: a - c - a oder so. Heute halten es die Berliner Verkehrsbetriebe für sinnvoll, die scratchenden Jugendlichen von ihrer Leidenschaft abzubringen, indem sie große Jungmännertorsen nebst Kopf an die Scheibe klebt - grün! - die erhobenen Zeigefingers anmahnen, die Sachbeschädigungen hätten die hohen Ticketpreise zu verantworten. Und das sei “voll extrem uncool”. Aha. Man kann sich vorstellen, wie ein Mittvierziger mit Schnauzbart in exakt der Werbeagentur, der die Berliner S-Bahn seit Äonen die Treue hält, erdacht und in die Wege geleitet hat. Im festen Glauben daran, dass es keinen besseren Weg gäbe, an die Vernunft der randalierenden Subkultur “Jugend” zu appellieren und dass das ihre Sprache sei. Nachträgliche Einfügung: Missi dokumentierte das jüngst, wenn auch in rot. [...]