Wie sicher ist der Linux-Kernel?
Wie sicher ist der Linux-Kernel? - Golem.de
Linux-Entwickler sehen keine steigende Zahl von Sicherheitslücken im KernelNachdem in den letzten Monaten wiederholt Sicherheitslücken im Linux-Kernel entdeckt wurden, kam in der Linux-Kernel-Mailingliste die Frage auf, inwieweit der Kernel-Code auf Sicherheit überprüft und wie sicher der Kernel letztendlich ist. Während Brad Spengler kürzlich das neue Entwicklungsmodell für zunehmende Sicherheitslücken verantwortlich machte, sehen die Kernel-Entwickler Alan Cox und Theodore Ts'o eher einen positiven Trend.
Jedes OS hat seine Fehler...auch Linux..allerdings werden sie unter Linux schneller behoben. Das erste was ich morgens in meinem Postkasten finde, sind Security-Meldungen mit Links zu den Patches.
Ich muss weder bis zu einem Patchday warten, noch dauert der Fix Jahre....
(Was nicht heissen soll, das ich jeden Tag patche...ich hab ja nicht jeden Mist installiert..;))
Aber bezeichnend fand ich die dazugehörige Diskussion in dem Golemforum.
Futter für die Klickbuntrootsurferdaus...:grin:
Theodore Ts'o weist zudem darauf hin, dass die meisten der gefundenen Sicherheitslücken sich nicht ohne direkten Zugriff auf ein System ausnutzen lassen, also ein Benutzerkonto erfordern.
Das scheinen sie warscheinlich überlesen zu haben...
Auf die Frage: "Was ist denn sicher?"
antwortete ein Forenteilnehmer doch allen ernstes:
Das gute Windows XP. Da ist eine Firewall bereits eingebaut! Damit ist man sicher wie Fort Knox.
Hab ich schon erwähnt, das die Firewall bei Linux schon fest in den Kernel kompilliert ist?
Apropos Xp-Firewall...Stiftung Warentest hat getestet...:roll:
Na, dann...haut euch!
(Hab ich schon gesagt, das ich die Diskussion Linux/Windows, IE/Firefox, ...schwachsinnig halte?)