Wenn auf eines Verlass ist...

... dann ists Inkompetenz....

Neben den Zielrechnern, die sie online durchsuchen wollten, sind auch andere Rechner mit diesem Trojaner wohl verseucht worden. Und das soll zur Folge gehabt haben, dass so viele Daten an den Zielrechner geschickt worden sind, dass der Sammelrechner, auf dem die ganzen Durchsuchungsdaten landen sollten, sich offensichtlich wie bei einem Denial of Servcie Angriff verhalten hat. Das heißt, ob der vielen Daten soll der einfach in die Knie gegangen sein.

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Da wurde 5 x wat jesacht zu “Wenn auf eines Verlass ist...” »»

  1. Getippselt von Greg am 03.05.07 um 0:02

    Immerhin kann man die Angegriffenen dann gleich in Verwahrung nehmen - auch ohne Beweis der eigentlichen Tat - da sie ja schließlich an einem DDoS-Angriff auf eine Geheimdienstkiste beteiligt waren. Ganz schön clever! ;)

  2. Getippselt von Flo am 03.05.07 um 1:28

    Für mich ein erdenkliches und ohne weiteres - nicht erst in ferner Zukunft - realistisches Szenario. Ganz schön beängstigend! ;)

  3. Getippselt von Flo am 03.05.07 um 1:51

    Ich hätte vielleicht noch den Artikel ansich lesen sollen. :o

    Du hättest allerdings dafür noch den Teil mit den CDs dazukopieren sollen. So ist das voll aus dem Kontext und man hat keinen Plan, um was es geht. Glaub', darum habe ich es auch nicht gelesen. :o)

    Ja, das mit den CDs wäre reine Dummheit oder ein Ablenkungsmanöver. Aber das kann ich eigentlich nicht glauben, daß das wahr ist; wirklich nicht; so leid es mir tut. Insgesamt finde ich, daß man die Geschehnisse nicht so auf die leichte Schulter nehmen sollte und das nichtmal ansatzweise einen Etappensieg darstellt.

    Daß *überhaupt* mehrere Versuche *auf verschiedensten Wegen* stattgefunden haben, finde ich sehr bedenklich. Wenn das alles unter dem Begriff "Online Durchsung" läuft, dann gute nacht. Da wird in Büros eingebrochen und Daten manipuliert, CDs mit Trojanern werden verteilt. Das hat alles erstmal nichts mit einer Online-Durchsuchung zu tun, auch wenn die nachfolgende Ermittlung(sic) Spionage online erfolgt.

    Das ist alles eine ziemlich dreckige Vorgehensweise. "Voll übel" würde ich da einfach sagen. Ich warte noch auf die erste Meldung von einer Kamera, die auf Tastatur, User und Bildschirm gerichtet war. Oder mal zur Abwechslung ein paar angezapfte Webcams und die schauen Dir bei sonstwas zu (ja, das könnte man nun wiederum teilweise durch ausstöpseln verhindern).

    Daß immerhin 120GB innerhalb eines meiner Meinung nach sehr langen Zeitraums von zwei Wochen *unentdeckt* übertragen werden konnten, finde ich auch soweit nicht schlecht. Katastrophal natürlich, daß man entdeckt wurde und der Angegriffene unter anderem seine Strategie angleichen konnte.

    Nunja, wie gesagt, soo arg witzig finde ich das alles nicht, wie das im Artikel dargestellt wird.

  4. Getippselt von missi am 03.05.07 um 1:57

    Hmm, bisher bin ich in meinem jugendlichen Wahn eigentlich immer davon ausgegangen, das die Links auch geklickt werden, die ich blogge. ;)

  5. Getippselt von Flo am 03.05.07 um 3:04

    Dieser Absatz wird mit "Inkompetenz" zusammenfasst, darum sah das für mich in sich geschlossen, als einzelne Geschichte, erstmal selbsterklärend aus, aber irgendwie fehlte da eben die Aktion vor dem Verteilen. Das ist, wie wenn ich melde, daß die Titanic gesunken ist, aber keiner weiß wo und warum. Hm, trifft es das? :o)

    Hmm, bisher bin ich in meinem jugendlichen Wahn eigentlich immer davon ausgegangen, das die Links auch geklickt werden, die ich blogge. ;)

    Links, die über sieben Zeilen und 100+ Wörter gehen, ignoriere ich. :p

    Nein, ich hatte schlichtweg den Kommentar schon abgeschickt, als mir einfiel, ich wollte ja eigentlich noch was zum noch nichtmal gelesenen Artikel sagen. Ach, egal.

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  1. Getippselt von Greg am 03.05.07 um 0:02

    Immerhin kann man die Angegriffenen dann gleich in Verwahrung nehmen - auch ohne Beweis der eigentlichen Tat - da sie ja schließlich an einem DDoS-Angriff auf eine Geheimdienstkiste beteiligt waren. Ganz schön clever! ;)

  2. Trackbacks/Pingbacks»»

    1. Getippselt von Flo am 03.05.07 um 1:28

      Für mich ein erdenkliches und ohne weiteres - nicht erst in ferner Zukunft - realistisches Szenario. Ganz schön beängstigend! ;)

    2. Trackbacks/Pingbacks»»

      1. Getippselt von Flo am 03.05.07 um 1:51

        Ich hätte vielleicht noch den Artikel ansich lesen sollen. :o

        Du hättest allerdings dafür noch den Teil mit den CDs dazukopieren sollen. So ist das voll aus dem Kontext und man hat keinen Plan, um was es geht. Glaub', darum habe ich es auch nicht gelesen. :o)

        Ja, das mit den CDs wäre reine Dummheit oder ein Ablenkungsmanöver. Aber das kann ich eigentlich nicht glauben, daß das wahr ist; wirklich nicht; so leid es mir tut. Insgesamt finde ich, daß man die Geschehnisse nicht so auf die leichte Schulter nehmen sollte und das nichtmal ansatzweise einen Etappensieg darstellt.

        Daß *überhaupt* mehrere Versuche *auf verschiedensten Wegen* stattgefunden haben, finde ich sehr bedenklich. Wenn das alles unter dem Begriff "Online Durchsung" läuft, dann gute nacht. Da wird in Büros eingebrochen und Daten manipuliert, CDs mit Trojanern werden verteilt. Das hat alles erstmal nichts mit einer Online-Durchsuchung zu tun, auch wenn die nachfolgende Ermittlung(sic) Spionage online erfolgt.

        Das ist alles eine ziemlich dreckige Vorgehensweise. "Voll übel" würde ich da einfach sagen. Ich warte noch auf die erste Meldung von einer Kamera, die auf Tastatur, User und Bildschirm gerichtet war. Oder mal zur Abwechslung ein paar angezapfte Webcams und die schauen Dir bei sonstwas zu (ja, das könnte man nun wiederum teilweise durch ausstöpseln verhindern).

        Daß immerhin 120GB innerhalb eines meiner Meinung nach sehr langen Zeitraums von zwei Wochen *unentdeckt* übertragen werden konnten, finde ich auch soweit nicht schlecht. Katastrophal natürlich, daß man entdeckt wurde und der Angegriffene unter anderem seine Strategie angleichen konnte.

        Nunja, wie gesagt, soo arg witzig finde ich das alles nicht, wie das im Artikel dargestellt wird.

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        1. Getippselt von missi am 03.05.07 um 1:57

          Hmm, bisher bin ich in meinem jugendlichen Wahn eigentlich immer davon ausgegangen, das die Links auch geklickt werden, die ich blogge. ;)

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          1. Getippselt von Flo am 03.05.07 um 3:04

            Dieser Absatz wird mit "Inkompetenz" zusammenfasst, darum sah das für mich in sich geschlossen, als einzelne Geschichte, erstmal selbsterklärend aus, aber irgendwie fehlte da eben die Aktion vor dem Verteilen. Das ist, wie wenn ich melde, daß die Titanic gesunken ist, aber keiner weiß wo und warum. Hm, trifft es das? :o)

            Hmm, bisher bin ich in meinem jugendlichen Wahn eigentlich immer davon ausgegangen, das die Links auch geklickt werden, die ich blogge. ;)

            Links, die über sieben Zeilen und 100+ Wörter gehen, ignoriere ich. :p

            Nein, ich hatte schlichtweg den Kommentar schon abgeschickt, als mir einfiel, ich wollte ja eigentlich noch was zum noch nichtmal gelesenen Artikel sagen. Ach, egal.


          Ick will mal wat sagen... »»

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