Dossier zur Barrierefreiheit

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Barrierefrei? Schon wieder so ein New-Media- Buzzword, mit dem abgezockte Agenturen die Budgets nach oben pitchen? Oder bloß ein staatlich verordnetes Nischenthema für Sozialfuzzis? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema.

Ein interessanter Artikel zum Thema Barrierefreiheit, wie ich finde.

Aber mal im Ernst: Ich jag meine Seite auch nicht durch etliche Validatoren (sie sind nicht valid :D ), um sie mit irgendwelchen Tags pflastern zu können.
Ich schau sie mir im Lynx an...wenn sie dort funktionieren und lesbar sind, werden sie meiner Meinung nach barrierefrei sein.
;)

Btw. sprang gerade wieder ein Spinnenfutter vorbei.... : ?

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Da wurde 2 x wat jesacht zu “Dossier zur Barrierefreiheit” »»

  1. Getippselt von raven am 25.01.05 um 10:53

    Ich finde, es wird teilweise mit der Barrierefreiheit übertrieben. Manche Seiten sehen bei strikter Anwendung der Guidelines aus wie von 1995, das schränkt die künstlerischen / publizistischen Ausdrucksmöglichkeiten stark ein. Ich sehe das auch so: Wenn man mit Lynx problemlos den Inhalt einer Seite erfassen und sich auf einer Site bewegen kann, dann reicht das. Auf der anderen Seite finde ich es gut, das so etwas standardisiert wird und Webdesigner eine Orierntierung haben anstatt das jeder wieder sein eigenes Süppchen kocht. Und Sites, die von elementarem Interesse oder Nutzen sind (Behörden, Banken, Versicherungen usw) sollten ruhig nach Regeln für Barrierefreiheit gestaltet werden.

  2. Getippselt von Missi am 25.01.05 um 18:36

    Und Sites, die von elementarem Interesse oder Nutzen sind (Behörden, Banken, Versicherungen usw) sollten ruhig nach Regeln für Barrierefreiheit gestaltet werden.

    Und genau diese sind es dann leider nicht...Banken/ "Arbeitsagentur", ...
    Ich geb mir ja da auch Mühe, frage beispielsweise beim Arbeitsamt nach, wo es denn den IE für Linux gibt...ich würde die Seite gern betrachten...
    Das gleiche Spiel hat ich mit dem Firefox unter Windows auch schon...
    Auf die Windowsuseranfrage gab es ne Standardantwort, auf die Linuxuserfrage gar keine...
    Wenn ich mir jetzt auf der Zunge zergehen lassen, was diese Seite gekostet hat...für 'ne Seite die nicht funktioniert...
    Hätte man dieses Geld nicht aus dem Fenster geworfen, hätte man den Leute heute vielleicht 2 Eurojobs anbieten können...
    Oder aber 365 Tage statt 360 Tage beim Hartzchaos berechnen können.

    Bei so einem Webgestümper wäre ich dafür, das es gesetzlich geregelt wird.
    Bei private HP's ist es egal, die schiessen sich mit solchen schlechten Seiten selbst in's Knie...
    Und jede Information im Netz gibt es zweimal...man ist also nicht auf eine einzige Seite angewiesen..

Ick will mal wat sagen... »»

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