Der erste Open Source Film Deutschlands - "Route 66 ein amerikanischer albTraum"

"Ein Gespenst geht um im Netz - das Gespenst des Open Source. Alle Mächte der alten Welt haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet, die Konzerne und Studios, die Labels und Interessenverbände. Entspannt Euch. Wir machen Schluß damit. Wir können auch von Toastbrot leben. Ab sofort gibt es Filme kostenlos."
(sic!)
Worum gehts?
Drei naive Jungs träumen von Hollywood. Dabei setzen sie auf die amerikanischsten Werte, die ihnen einfallen: ein unsinnig monströses Auto, voll gestopft mit Fast Food, ßlflaschen und Kameratechnik, auf dem Weg nach Kalifornien via Route 66. Auf der Suche nach den amerikanischen Klischees kommt es zu ungeplanten Zwischenfällen...

Das Buch zum Film, sowie den Soundtrack gibt es ebenfalls zum kostenlosen Download auf der Seite. (Ja, es ist völlig Legal und sogar erwünscht!)
Der ca. 104 Minutenlange Streifen hat eine Downloadgrösse von 715 MB. (was in heutigen DSL Zeiten kein Problem sein dürfte.;) )
Gesaugt kann das Ganze über FTP und Tauschbörsen (Bittorrent/Edonkey/applejuice).
Lasst es im Shareordner, wenn ihr die Tauschbörsen bemüht.;)
Und schickt den Jungs ein wenig Kleingeld für ihr Toastbrot...
Nein! Schickt ihnen kein Toastbrot!:D ...Sie wollen selbst einkaufen.:)
Nein, im Ernst: Wenn ihr den Film gesaugt/konsumiert habt, schickt ihnen ein bisschen was für den nächsten Film rüber...und wenn es nur ein Euro ist...

Der erste Open Source Film Deutschlands - "Route 66 ein amerikanischer albTraum"

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Einmal Senf zu “Der erste Open Source Film Deutschlands - "Route 66 ein amerikanischer albTraum"” »»

  1. Getippselt von Anonymous am 13.01.05 um 21:24

    Die Geschichte handelt eigentlich von einer 30 Jahre alten Maschine, mit dem Namen Cadillac, der von der Ost- zur Westküste der USA verbracht werden soll.

    Kurze kommentierte Episoden, auf die lange, nur mit Musik untermalte, Bildkompositionen folgen. Netter Schnitt. Für alle die kein TV haben, und noch nicht satt sind von den Bildern im Kino, die uns durch die US-Blockbuster geliefert werden, können diese Bilder durchaus eine Abwechslung darstellen.
    Geeignet für Automechaniker oder die es werden wollen.

    Gespenstergeschichten gibt es viele, und einer erzählt vom schwarzen Geisterhund, der schon mehrere hundert Autounfälle auf dem Konto hat.

    Eins ist sicher - Hollywood schrieb Geschichte und wird sie weiterschreiben, ob der Poltergeist Open Source nun spukt oder nicht.

    "The Cathedral and the Bazaar" nannte Eric S. Raymond sein Buch. Er hätte aber auch "or" sagen können. Hat er aber nicht.
    In diesem Sinne wer für seinen Traffic zahlen muss, sollte sich lieber "Easy Rider" aus der Videothek holen, oder sich eine schöne Dokumentation auf Arte reinziehen. Für alle anderen ist es nur ein weiter Happen des Altbekannten.

Ick will mal wat sagen... »»

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